Sitemap

Alphabetical Sitemap

  • Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage über den Autor und Journalisten Bernhard Schulz Bücher hier kaufen B.S., „bezet“, Bernhard Schulz ist ein längst anerkannter Meister des Feuilletons und der Kurzgeschichte, der uns im Stil eines poetischen Realismus seine Erfahrungen und Beobachtungen mitteilt. Einer, der die Sprache so sehr beherrscht, dass
    index.php
  • Bernhard Schulz Die Stimmen der Presse Die Welt: Seine Arbeiten erinnern an einen Meister des Feuilletons, an Victor Auburtin. Wir meinen, es gäbe keine ehrenvollere Auszeichnung für Bernhard Schulz als die, mit seinem Buch die Erinnerungen an einen großen Vorgänger beschworen zu haben. Bremer Nachrichten: Für Bernhard Schulz gilt, Punkt
    bernhard_schulz.html
  • Publikationen und Veröffentlichungen von Bernhard Schulz Teil I: Eigene Werke (1913 – 2003) 1934 Die Erde ruft, Geschichten aus dem Bergischen, Heim-Verlag, Radolfzell 1937 Das Löwenbanner, Heimatroman aus dem Bergischen Land (Katholischer Priester organisiert 1813 den Widerstand der Bauern gegen die französische Besatzung im Rheinland) Holzwarth Verlag, Düsseldorf (Manuscript und
    publikationen.html
  • Über Bernhard Schulz Bernhard Schulz ist Autor von über 1000 Kurzgeschichten und hat mehr als 20 Bücher veröffentlicht. Eine Selbstdarstellung: Ich über mich Geboren wurde ich 1913 in Lindlar. Ich besuchte die Paritätische Höhere Lehran­stalt in Engelskirchen und das Humanisti­sche Gymnasium in Wipperfürth und gab als Berufsziel Journalismus an. In
    ueber_bernhard_schulz.html
  • Pressestimmen Die Stimmen der Presse (Auszüge aus Rezensionen) Seine Arbeiten erinnern an einen Meister des Feuilletons, an Victor Auburtin. Wir meinen, es gäbe keine ehrenvollere Auszeichnung für Bernhard Schulz als die, mit seinem Buch die Erinnerungen an einen großen Vorgänger beschworen zu haben. Die Welt Für Bernhard Schulz gilt, Punkt
    pressestimmen.html
  • Fotos
    fotos.html
  • Vorkriegszeiten Für Diashow anklicken
    vorkriegszeiten.php
  • Kriegszeiten Für Diashow anklicken
    kriegszeiten.php
  • Nachkriegszeiten Für Diashow anklicken
    nachkriegszeiten.php
  • Bildergalerie Ehefrau Gerda Schulz geb. Böking Für Diashow anklicken
    gerda_schulz_(ehefrau).php
  • Lesungen Anregung zum erheiternden Nachdenken, Bernhard Schulz las im Ostercappelner Bauhof Ostercappeln (gö) Ruhiger, oft hintergründiger Humor, der nicht konstruiert der Phantasie, sondern der aufmerksamen Beobachtung entspringt, macht den Reiz der Kurzgeschichten und Erzäh­lungen des Bernhard Schulz aus, der auf Einladung des Kul­turringes Ostercappeln im Bauhof las. Vor einer sehr
    lesungen.html
  • Geburtstage Jubiläen An jenem Morgen, an dem mein Geburtstag beginnt, geschieht zunächst gar nichts. Keine Glocke läutet - jedenfalls nicht mir zu Ehren, kein Kanonenschuss hallt, kein Gesangverein tritt an, kein Trompeterchor marschiert auf, kein Telegrammbote klingelt, kein Blumenfräulein gibt Rosen ab, niemand sagt ein Gedicht auf. Auch der Rundfunk
    jubeltage.html
  • 65.Geburtstag Zeitungsartikel Ein Osnabrücker Autor: Bernhard Schulz wurde 65 Jahre alt 65 Jahre alt wurde in diesen Tagen der Journalist und Autor Bernhard Schulz, dem die Osnabrücker Presse der Nachkriegszeit wichtige Impulse verdankt. Der langjährige Feuilletonredakteur der,"Neuen Tagespost" und spätere Redakteur der „Osnabrücker Nachrichten" entfaltete sein am pointierten Stil Auburtins,
    65_geburtstag.html
  • 70 Geburtstag Ein Osnabrücker Autor: Bernhard Schulz wird heute 70 Jahre alt „Geschichten vom Glück" heißt ein Sammelband, der vor ein paar Wochen im Mainzer Matthias-Grünewald-Verlag erschien. Darin kommt — in der allerbesten Gesellschaft Wolfgang Borcherts, Hans Carossas, Max Frischs, Barbara Frischmuths, Maxim Gorkis, Ernst Jüngers, Siegfried Lenz, Garcia Marquez,
    70_geburtstag.html
  • 75. Geburtstag Ein Geburtstagsmatinee zu Ehren des 75 Jahre alt gewordenen Feuilletonisten und Schriftstellers Bernhard Schulz (ganz rechts) gab es am Sonntag im Großen Sitzungssaal des Rathauses. Günther Klonz würdigte als Vorsitzender der Literarischen Gruppe Osnabrück die „poetischen Verdienste" des Jubilars, der ein genauer, gefühlvoller und humorvoller Beobachter sei. Ratsherr
    75_geburtstag.html
  • 80. Geburtstag 22. April 1993 Ungezählte Geschichten: Bernhard Schulz wird heute 80 Auf der Straße, sagt Bernhard Schulz, finde er die Themen seiner ungezählten Kurzgeschichten. Fabulierfreudig, wortgewitzt und ausdrucksgenau verhilft er solchen „Fundsachen" zu Glanz und einer, Prägnanz, die ihm den Ruf eines Meisters der kleinen Form eingetragen hat. Der
    80_geburtstag.html
  • Goldene Hochzeit Mit dieser Anzeige haben wir Anno Diaboli 1942 unseren Freunden mitgeteilt, dass wir geheiratet haben. Geheiratet mitten im Krieg, eingeengt vom Mangel und erschöpft von der nächtlichen Flucht in den Bunker. Wir haben Glück gehabt, wir haben über lebt, wir haben nicht aufgegeben, und heute blicken wir auf
    goldene_hochzeit.html
  • Die Woche als Taufpatin Reinhard. 18. 2. 1944. Die glückliche Geburt ihres gesunden Stammhalters zeigen in großer. Freude und Dankbarkeit an: Gerda Schulz, geb. Böking, z.Z. Stadtkrankenhaus Osterburg (Altm.) / Bernhard Schulz, zur Zeit Wehrmacht. Seehausen (Altm.)-Bahnstr. 26, bei Petirsch. Die „Woche“ als Taufpatin Wir mischen uns sonst nicht in
    die_woche_als_taufpatin.html
  • Leise Prosa mit Paukenschlag Chronist der kleinen Ereignisse: Bernhard Schulz „Jede Kurzgeschichte aus Ihrer Feder erinnert mich an eine Sinfonie von Haydn", beschrieb kürzlich ein Kölner Leser seine Empfindungen bei der Lektüre einer Geschichte von Bernhard Schulz: Die leise beginnenden Prosastücke enden mit einem brillanten „Paukenschlag". Zum Werk des Osnabrücker
    leise_prosa_mit_paukenschlag.html
  • Bernhard Schulz - ein Meister der literarischen Miniatur "Es ist das Besondere an diesem Autor, dass er im Alltäglichen das Nichtalltägliche, im Absonderlichen das Liebenswürdige aufzuspüren versteht, dass er es mit einem stillen Lächeln erzählt und dass durch das Lächeln gelegentlich eine heimliche Träne schimmert." Neue Osnabrücker Zeitung Neben einem
    meister_der_literarischen_miniatur.html
  • Auf der Straße, sagt Bernhard Schulz, finde er die Themen sei­ner Kurzgeschichten. Fabulier­freudig, wortgewitzt und aus­drucksstark verhilft er solchen „Fundsachen" zu Glanz und einer Prägnanz, die ihm den Ruf eines Meisters der kleinen Form eingetragen hat. Als Erzähler blickt er nicht ungern zurück in seine Vergangenheit, die ihm besonnt erscheint.
    andere.html
  • Leserbriefe Leserbrief von Johannes Meyer zu Brickwedde Hochachtungsvoll Johannes Meyer zu Brickwedde Alfhausen den 13. Juli 1955 Die Höhen und Täler, die Städte und Dörfer, die Flüsse, Seen und Wälder des Osnabrücker Landes sind Perlen, die es ins Licht zu heben gilt. Was ist berufener zu dieser hohen Aufgabe, als
    leserstimmen.html
  • All You Need is Lünings Art Kunstkonzern Werner Lüning, Lübeck Das tat der Professor dann auch, und schon hörte man ein feines Stimmchen: "Ich komme ja schon, Herr Professor!" Und denne wurde es ernst. Nach einer halben Stunde war alles überstanden. Ich war nur lokal betäubt worden, und der Onkel
    all_you_ned_is_luenings_art.html
  • Brief von Werner Lüning Konzern für Dichtkunst & Meistergraphik, Spezialgebiete: Auflagensteigerungen & Verlagssanierungen, Leiter der Aktionsgemeinschaft »Rettet die deutschen Verleger!« am 21. April 1992 Lieber Bernd, eben, am späten Nachmittag des Osterdienstag, kehre ich von meinen Ländereien zurück, wo ich während der Feiertage meinen Leibeigenen ihren langersehnten Herzenswunsch erfüllt habe:
    brief_von_werner_luening.html
  • Kulturkämpfer! Theurer Herr Schulz! Hätten Sie für möglich gehalten, dass Ihnen noch einmal ein freudiges Ereignis bevorstehen würde? Na, sehense! Morgen bricht es über Sie herein, da machen Sie etwas voll, und Ihr einstiger künstlerischer Sonderberather und Chefmitarbeiter gedenkt in unbeirr­barer Treue Ihrer werthen Person und lässt Sie ungeniert hochleben.
    kulturkaemper_!.html
  • Brief von Lore Gronau, Pastorin im Evangelischen Christopheruswerk von 19.01.1980 Sehr geehrter Herr Schulz, durch den Verlag Eugen Salzer habe ich Ihre Anschrift erhalten. Ich hatte sie mir dort erbeten, weil ich Ihnen erzählen möchte, mit wie großer Freude wir Ihre Geschichte " Das gestohlene Christkind" gelesen und aufgenommen habe.
    lore_gronau.html
  • Ein Brief von Johannes Meyer zu Brickwedde Die Höhen und Täler, die Städte uns Dörfer, die Flüsse, Seen und Wälder des Osnabrücker Landes sind Perlen, die es ins Licht zu heben gilt.Was ist berufner zu dieser hohen Aufgabe, als das Wort des Dichters, jenes Dichters zumal, der die Landschaft erlebt
    brickwedde.html
  • Osnabrücker Nachrichten, 23.12.1993 Zeit für Zimtsterne und Schaukelpferde! Der Osnabrücker Autor Bernhard Schulz (80) ist noch lange nicht schreibmüde. Passend zum Weihnachtsfest brachte er sein 19. Buch auf den Markt. „Ruprecht mit dem Holzbein" heißt es und geht zumindest in Osnabrück weg wie warme Semmeln. ,,Hier bin ich ja auch
    osnabruecker_nachrichten.html
  • ON mal ganz Privat bei Bernhard Schulz, 1989 Ein Schriftsteller ohne Schreibtisch Lange bevor Bernhard Schulz Redakteur und Schriftsteller wurde, erkannte bereits ein scharfsinniger Lehrer die große Sprachbegabung und, -gewandtheit des Klosterschülers Bernhard, als er zu ihm sagte: "Du bist der geborene Journalist." Der heute 76jährige Vater von drei erwachsenen
    osnabruecker_nachrichten_ueber_bernhard_schulz.html
  • Pseudonyme bezet Bernard Schulz Goswin Heithaus Bernd Hardeweg B.S.
    pseudonyme.html
  • Zeugnisse
    zeugnisse.html
  • Auszug Deutsche Pressekorrespondenz Hannover-Kirchrode, den 17.10.1960 Erklärung an Eides Statt Hiermit erkläre ich an Eides Statt, daß Herr Bernhard Schulz, wohnhaft Osnabrück, Schloß Straße 80, in der Zeit vom 1.11.38 "bis zum 30.9.39 in unserer Redaktion als Schriftleiter beschäftigt war. Herr Schulz hat damals vom 1.11. bis 30.4.39 eine monatliche
    deutsche_pressekorrespondenz.html
  • Auszug Deutsche Pressekorrespondenz 2 Hannover-Kirchrode, den. 7.9.1960 Sehr geehrter Herr Schulz!Wie unsere Nachforschungen ergeben haben, ist leider eine Versicherungskarte von Ihnen hier nicht mehr vorhanden. Wohl aber geht aus alten Gehaltslisten hervor, daß Sie in der Zeit vom 1.11.38 bis zum 30.4.39 eine monatliche Vergütung von 350,- DM vom Theodor
    deutsche_pressekorrespondenz_2.html
  • Wir gratulieren! Wettbewerb rheinischer Schriftsteller Der Westdeutsche Landesdienst berichtet aus Köln In dem Wettbewerb rheinischer Schriftsteller trat am 26. September 1934 das Preisgericht des Reichsverbandes Deutscher Schriftsteller, Gau Mittelrhein, zusammen. Eine Vorbesichtigung der eingesandten Arbeiten war durch die Fachschaftsleiter vorgenommen worden. Im Ganzen beteiligten sich an dem Wettbewerb 39 Schriftsteller
    wettbewerb_rheinischer_schriftsteller.html
  • bescheinigung_peter_hahnen_druckerrei.html
  • Zeugnis Herr Bernhard Schulz aus Lindlar ist in der Zeit vom 1.Mai bis 1.November 1931 ununterbrochen als Redaktionsvolontär auf der Redaktion der Rheinisch-Bergischen Zeitung tätig gewesen. Er hat in dieser Zeit Gelegenheit erhalten, sich in allen Sparten des Zeitungswesens zu betätigen. Willig und freudig ging er an jede Aufgabe heran
    rheinisch_bergische_zeitung.html
  • Herrn Schriftleiter Bernhard Schulz, Eckernförde 15.10.1938 Sehr geehrter Herr Schulz !Hiermit engagieren wir Sie zum 1.November 1938 als Schriftleiter gegen eine monatliche Vergütung von 360 RM, nach einem halben Jahre 375 RM und nach einem weiteren halben Jahre 400 RM. Jahresurlaub drei Wochen. Gegenseitige Kündigungsfrist zwei Monate vor jedem Quartalsersten.Wir
    ernennung_zum_schriftleiter.html
  • In eigener Sache Als ich Soldat war, las ich in der Frontzeitung, dass es einen Admiral Otto Schulz gab. Dieser Admiral hatte etwas gesagt oder getan, was die Frontzeitung für wichtig genug hielt, um mitgeteilt zu werden. Bis zu die­ser Stunde waren alle Zeitgenossen, die Schulz hießen, in meinen Augen
    in_eigener_sache.html
  • Tod von Bernhard Schulz
    tod.html
  • Todesanzeige Grabstein
    todesanzeige_und_grabstein.html
  • Nachruf der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 26.03.2003 Herr der tausend Geschichten Zum Tode des Autors Bernhard Schulz Der Journalist und Autor Bernhard Schulz ist tot. In wenigen Wochen, am 22. April, wäre er 90 Jahre alt geworden. Und nun wandeln sich die Worte der Vergewisserung, die ihm dann wohlmöglich zu
    nachruf_noz.html
  • Trauerrede von Hans Otto Baumgarten* am 31.03.2003 Liebe Gerda, liebe Angehörige und Freunde unseres sehr verehrten lieben Bernhard Schulz, von dem wir in dieser Stunde Abschied nehmen müssen! Es sei mir erlaubt, wie ich denke, stellvertretend für den großen Kreis der Freunde und Bewunderer Bernhards einige Worte des Abschieds zu
    trauerrede.html
  • Einleitung Das Erste Vorwort von Bernhard Schulz (2002) Das Ende kommt nicht mit Trompetenschall und Trommelwirbel. Der Krieg ist aus. Einfach so, als sei ein Zug entgleist mit Toten und Verletzten. Keine Bomben mehr. Keine Nächte im Luftschutzkeller. Keine Festnahmen wegen Defätismus. Keine Sondermeldungen. Keine zuhauf unterschriebenen Briefe vom Kompaniechef:
    den_loewenzahn_zermalmt_nicht_die_kesselpauke.html
  • Abend mit Zimtsternen Weihnachtslesung im Ledenhof Am Mittwoch, 30. Dezember, 20 Uhr, findet im Kaminsaal der Burg Ledenhof eine Lesung statt. Veranstalter ist die Literarische Gruppe e.V. in Verbindung mit dem Kulturamt der Stadt. Vorgelesen werden Advents und Weihnachtsgeschichten aus einem neuen Buch von Bernhard Schulz, das „Abend mit Zimtsternen"
    abend_mit_zimtsternen.html
  • Leseprobe Pfeffernüsse soviel ihr wollt Wenn die ersten Schneeflocken fallen, sie dürfen ge­trost wässrig sein und sich in Nässe auflösen, erin­nere ich mich mit Vergnügen an ein Ereignis, das sich in meinem Elternhaus abgespielt hat und das mit Weihnachten zu tun hat. Es handelt sich dabei um genau einhundert Pfund
    leseprobe.html
  • Damals Dorfgeschichten aus dem Bergischen Land Rezensionen: Szenen und Düfte aus der Vergangenheit Es duftet nach Heu und reifem Obst, nach Ziegenstall und Pferdeschweiß, nach glühendem Eisen und verbranntem Horn, nach Scheune und frischgebackenem Brot. Die Inszenierungen der Natur beherrschen noch die Szene, von der flirrenden Sommerhitze bis zum sprudelnden
    damals._dorfgeschichten.html
  • Damals auf dem Dorf In jedem meiner Geburtstage erzählte mir die Mutter, dass sie am Tag meiner Geburt glücklich gewesen sei wie später nie wieder in ihrem Leben. Es war, als ich geboren wurde, ein herrlicher Frühlingsmorgen. Der Tag war soeben erwacht. Durch das geöffnete Fenster duftete esnach Linden und
    damals_auf_dem_dorf.html
  • 12 Himmlische Geschichten für Engel Allen irdischen Engeln, die in der Winterzeit gerne Wunderli­ches lesen, versprechen die Auto­ren dieser Weihnachtserzählungen ein himmlisches Vergnügen. Die ausgewählten Geschichten kann man langsam auspacken, sich dauerhaft daran freuen und sie für immer behalten. Zu einem ungewöhnlichen Leseerlebnis laden ein: Siegfried Lenz, Wolfdietrich Schnurre, Maxim
    12_himmlische_geschichten_fuer_engel.html
  • Die Krähen von Maklaki Leseprobe: Jawohl, Herr Hauptmann Von Bernhard Schulz, der unseren Lesern durch seine Mitarbeit an dieser Zeitung bekannt ist, erschien soeben im Claudius-Verlag, München, ein Band Erzählungen unter dem Titel „Die Krähen von Maklaki". Erzählt werden Ereignisse aus dem Winterfeldzug in Rußland. Ein deutscher Soldat rettet einem
    die_kraehen_von_maklaki.html
  • Der Tag der Befreiung ...den Weg nach Süden überschritten, um unser Dorf von Süden her, also auf der feindabgekehrten Seite, geräuschlos zu überfallen. Da sie sich nun entdeckt fühlten, änderten sie ihren Plan und griffen den Ort beiderseits des Weges im hohen Schnee an, der sie glücklicherweise sehr behinderte. Am
    die_befreiung_von_ssuchinitschi.html
  • 29.Okt.1988 Sehr geehrter Herr Doktor Moll! Herzlichen Dank für die Zusendung der Materialien: die Photo­graphie des nördlichen Teiles von Maklaki, die Kopie des Rappor­tes des Befehlshabers des III. Bataillons, die Kopie der Seiten aus dem Buch: „Die Krähen von Maklaki", die mir in Ihrem Namen Vladimir MichailoviJ Fedorov übergeben hat.
    korrespondenz_mit_russischem_schauplatz.html
  • Bleistiftumriss eines Auferstandenen
  • Klappentext zum Buch "Im Westen" Nicht die großen Schlachten, nicht die Brennpunkte entscheidender Durchbrüche an der Westfront sind hier beschrieben. Aber eine sich selten öffnende Tür tut sich vor uns auf und lässt uns das Alltägliche des Soldatenlebens auf eine ans Herz gehende Art erleben. Mit jeder Zeile fühlen wir,
    im_westen.html
  • Ruprecht mit dem Holzbein Klappentext Auf der Straße, sagt Bernhard Schulz, finde er die Themen sei­ner Kurzgeschichten. Fabulier­freudig, wortgewitzt und aus­drucksstark verhilft er solchen „Fundsachen" zu Glanz und einer Prägnanz, die ihm den Ruf eines Meisters der kleinen Form eingetragen hat. Als Erzähler blickt er nicht ungern zurück in seine
    ruprecht_mit_dem_holzbein.html
  • Die Erde ruft
    die_erde_ruft.html
  • Blaue Stunde
    blaue_stunde.html
  • Kleine Bettlektüre für standfeste Osnabrücker Auszug Verlag Scherz Stuttgart Es ist wahr, daß wir uns in eine Stadt verlieben können wie in eine Melodie oder in ein Buch oder in das Gesicht eines Menschen, mit dem wir zusammenleben. Müssen wir über diese Liebe Rechenschaft ablegen? Müssen wir sagen, warum von
    kleine_bettlektuere_fuer_standfeste_osnabruecker.html
  • Zwischen Schulz und Goethe „Unsere Maler haben es nicht nötig, nach Rothenburg ob der Tauber, nach Granada und wer weiß wo noch hin zu reisen, um malerische Vor­lagen zu finden; Osnabrück bietet sie ihnen genug." Was wie ein flotter Werbeslogan aus dem Verkehrsamt klingt, wurde schon 1899 geschrie­ben, und zwar
    zwischen_schulz_und_goethe.html
  • Bei Kerzenlicht erzählt
    bei_kerzenlicht_erzaehlt.html
  • Mister Walroß oder 'Die Lust Gutes zu tun' Rezension Immer wieder frage ich mich, woran es liegt, dass diese kleinen, schlichten, ach so bescheidenen, von feinem Humor überzogenen Geschichten des Osnabrücker Er­zählers Bernhard Schulz mir so ge­fallen, mich so ermuntern (im Sin­ne von ermutigen), mich veranlas­sen, diese Empfindung weiterzusa­gen? So
    mister_walross_oder_'die_lust_gutes_zu_tun'.html
  • Poesie der Feldwege (für das Original hier klicken) Bernhard Schulz: Poesie der Feldwege. Vorwort von Wilmont Haacke, Illustrationen von Bruno Kröll, 146 Seiten, Leinen, 19,80 DM, Verlag Lechte, Emsdetten, 1989. Es gibt einen berühmten „Feldweg": er führt aus der süddeutschen Kleinstadt Meßkirch hinaus zum Wald und wurde von keinem Geringeren
    poesie_der_feldwege.html
  • Picknick am Mittelmeer Bernhard Schulz besitzt als Reisender eine fast abhanden gekommene Fähig­keit, Einzelheiten zu sehen und mit Worten wiederzugeben. Mit „photographischer Treue" hat das ganz und gar nichts zu tun. Schulz nimmt wahr mit Auge und Ohr, macht sich seine Gedanken darüber, und was er zu Papier bringt, ist
    picknick_am_mittelmeer.html
  • Wintergeschichten
    wintergeschichten_aus_dem_bergischen_land.html
  • Die Straße der Väter, Roman Erinnerungen an den Feldzug in Belgien/Schlacht bei Dünkirchen Ernst-Keil Verlag (Scherl-Gruppe) 1944, Berlin, Auflage 180 Tsd. Im Winter 1940/41 schrieb ich dies in einer Baracke an der französischen Kanalküste Zeile um Zeile zwischen Postenstehen und Exerzieren, Appell und Unterricht im Lärm vieler Stiefel auf einer
    die_strasse_der_vaeter_buch.html
  • Um­schlagbild nach einem Ge­mälde von Sigrid Poller Stiefel für Maruschka, Eine Weihnachtsgeschichte Maruschka, das allerschönste Kind, das man in Polen find't. Das vielgesungenen Soldatenlied ist in dieser Erzählung Symbolfigur für die polnischen Zwangsarbeiterinnen in Deutschlandwährend des 2. Weltkrieges. Erzählt wird die Geschichte der Hausfrau Caroline Heithaus, die im Kriegswinter 1944
    stiefel_fuer_maruschka.html
  • Das Löwenbanner Originaltext von 1937: Wir haben soeben mit der Veröffentlichung des spannenden Heimatromans von Bernhard Schulz „Das Löwenbanner“ begonnen. Der Roman, der die Abwehrkämpfe unseres tapferen Landvolkes gegen die plündernden Horden der französischen Invasionsheere zum Gegenstand hat, wird unsere Leser zweifellos aufs Stärkste interessieren. - Neu hinzutretende Abonnenten wird
    loewenbanner.html
  • Das Gurren der Tauben in der Sommerzeit Rezensionen Ein Dreizehnjähriger liest Ende der 20er Jahre im Mai Tolstois "Anna Karenina" in der Krone eines Birnbaums. Der Sohn des Sparkassenrendanten wächst behütet auf dem Land heran. In epischer Breite erzählt Schulz von seiner ersten Liebe zu dem Mädchen Priska und den
    das_gurren_der_tauben_zur_sommerzeit.html
  • Das Gurren der Tauben in der Sommerzeit Hörbuch, gelesen von Daniel Güthert Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14 Kapitel 15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 Komplettes Hörbuch
    hoerbuch_von_das_gurren_der_tauben_zur_sommerzeit.html
  • Wendeltreppe zum Glück Bernhard Schulz - Wendeltreppe zum Glück – Roman Innenklappentext:Der Autor dieses Buches, der unter dem Pseudonym 'bezet' einem großen Publikum bekannt ist, hat in dem vorliegenden Roman ergreifend und spannend das Schicksal eines Liebespaares unserer Tage gestaltet. Wie diese zwei jungen Menschen ihr Leben meistern und mit
    wendeltreppe_zum_glueck.html
  • Nach Auschwitz ins Wochenende Vorwort In diesem Buch werden Geschichten erzählt, die sich am Rande der großen Schlachten zugetragen haben. Deutsche Soldaten finden ein Russenbaby, die Mutter ist von einer Granate getötet worden und ein Obergefreiter nimmt sich des Kindes an und pflegt es. Bei einem Streit unter deutschen Soldaten
    nach_ausschwitz_ins_wochenende.html
  • Nachmittag mit langsamer Erwärmung Rezension Wenn Chopin geschrieben statt komponiert hätte... wäre vermutlich so etwas herausgekommen wie die Erzählungen des Großmeisters der Kurzgeschichte Bernhard Schulz. An die 1000 davon hat er im Laufe seines langen Lebens verfasst, zunächst für die Zeitung. Später erschienen sie in Anthologien und in Einzelbänden. Die
    nachmittag_mit_langsamer_erwaermung.html
  • Ausschnitt aus einem Aufsatz der Tageszeitung "Main-Echo" vom 17.12.1992 über neue Weihnachtsbücher. Bernhard Schulz, ge­schätzter Main-Echo-Autor, ein Meister der Kurzgeschichte, der präzise mit der Sprache umgeht, ohne Schnörkel auskommt, humorig-brillant formuliert, dessen Texte überzeu­gen und einen nicht so schnell loslassen, ist auch vertreten: »Pfeffernüsse soviel ihr wollt« heißt sein Beitrag,
    andere_rezensionen.html
  • einkehr_in_ein_gasthaus_auf_oesterreichischem_boden.html
  • Start und Ziel: Löwenpudel Dritte Heimatfahrt des Verkehrsvereins war ein Erfolg Die dritte vom Verkehrsverein inspirierte und vom Reisebüro Schrand durchgeführte Heimatfahrt berührte die Orte Hilter, Bad Laer, Bad Rothenfelde, Wellingholzhau­sen, St. Annen, Melle und Gesmold. 150 Teilnehmer, verstaut in drei komfortablen Reisebussen, lernten auf einer ca. sechsstündigen Fahrt (82
    start_und_ziel_loewenpudel.html
  • Hessen pflegt seine Burgen, Schlösser, Klöster und Landschaften Über allem schwebt ein Hauch vom Geist des Dichterfürsten Frankfurt, die Stadt der Apfelweinkneipen, der Bankgiganten und der unsterblichen Werke des Johann Wolfgang Goethe. Über allen Worten, die hier gesprochen und über allen Zeilen, die geschrieben werden, schwebt ein Hauch vom Geist
    hessen_pflegt_seine_burgen,_schloesser,_kloester_und_landschaften.html
  • Bei Apfelwein und Tafelspitz In Frankfurt schwebt über allem ein Hauch vom Geist Goethes Frankfurt, die Stadt der Apfelweinkneipen, der Bankgiganten und der unsterblichen Werke des Johann Wolfgang Goethe. Über allen Worten, die hier gesprochen, und über allen Zeilen, die geschrieben werden, schwebt ein Hauch vom Geist Goethes, dem größten
    bei_apfelwein_und_tafelspitz_-_frankfurt_am_main.html
  • Über die Wonnen eines Urlaubs in Oberbayern Wo die Welt nach Heu duftet Wir wissen, dass die Bayern die Preußen nicht mögen. Aus grauer Vor­zeit wuchern in Bayern im­mer noch Erinnerungen an anmaßende Überheblichkeit und schnarrenden Befehl­ston. Kein Bitteschön und kein Dankeschön. Umge­kehrt ist das Verhältnis völlig anders.Wir Preußen schätzen
    ueber_die_wonnen_eines_urlaubs_in_oberbayern.html
  • The oldest Ger­man hotels date back to the times when the landlords still welcomed their guests in Latin and even made out the bills in that lan­guage. Latin was the language of the upper classes and only they afforded themselves the luxury of travel then. Seigneur de Montaigne's Report Seigneur
    historic_inns_gasthaeuser_auf_englisch.html
  • Heute vor 50 Jahren
    heute_vor_50_jahren.html
  • ,,Achtung – Aufnahme! Bitte größte Ruhe!” Filmtage auf Schloß Vinsebeck Hans Albers spielt den tollen Baron Giesbert von Bomberg Von unserem Redakteur Bernhard Schulz (für das Original hier klicken Bild1 Bild2) Eine Berliner Filmgesellschaft (ARCA) hat beschlossen, die Streiche des berühmten Baron (Jiesbert von Romberg, im Film „Bomberg" genannt, auf
    filmtage_auf_schloss_vinsebeck.html
  • Meraner Angebot in Schlössern (für das Original hier klicken) Meran besitzt 38 Schlösser. Die Zahl habe ich einem Prospekt entnommen, der die im Etsch- und Passeiertal weilenden Touristen auf diese Anhäufung adliger Wohnsitze hinweist. Natürlich sind die meisten Herrschaften, deren Vorfahren hinter meterdicken Burgmauern irgendwelchen katholischen Bischöfen und römischen Grafen
    meraner_angebot_in_schloessern.html
  • Auschnitt aus einem Aufsatz der Tageszeitung "Main-Echo" vom 17.12.1992 über neue Weihnachtsbücher. (für das Original hier klicken) Bernhard Schulz, geschätzter Main-Echo-Autor, ein Meister die Kurzgeschichte, der präzise mit der Sprache umgeht, ohne Schnörkel auskommt, humorig-brillant formuliert, dessen Texte überzeugen und einen nicht so schnell loslassen, ist auch vertreten: “Pfeffernüsse soviel
    aufsatz_main_echo-_neue_weihnachtsbuecher.html
  • Der Herbst mit seinem Nieselregen NOZ 1967
    der_herbst_mit_seinem_nieselregen.html
  • Fensterplatz im Café NOZ 1967
    fensterplatz_im_cafe_1967.html
  • Hirsche vor dem Schlitten NOZ 1967
    hirsche_vor_dem_schlitten_1967.html
  • Wochenmarkt und Pensionäre NOZ 1967
    wochenmarkt_und_pensionaere_1967.html
  • Mein Hauswirt ist gegen Pferde Eine Plauderei über Früshtück, Astrologie und die tiefere Bedeutung Erschienen 1952
    mein_hauswirt_ist_gegen_pferde.html
  • Sperling Kleine Reise nach Irgendwohin Sommerliche Impressionen von Bernhard Schulz / Mit Zeichnungen von Gerhard Sperling (für das Original hier klicken: PDF) Erschienen im Juni 1956
    sperling_kleine_reise_nach_irgendwohin.html
  • Die Kegelbrüder und das Karussell Kurzgeschichte von Bernhard Schulz Erschienen in 1957
    die_kegelbrueder_und_das_karussell.html
  • Sonntagsrückfahrkarte nach Lotte (für das Original hier klicken: PDF) Erschienen am 24. Juni 1961
    sonntagsrueckfahrkarte_nach_lotte.html
  • Ludwig Bäte Sein literarisches Werk umfaßt über 100 Buchtitel (für das Original hier klicken: PDF) Erschienen in 1967
    ludwig_baete.html
  • Udo und Panja Jürgens Halle Gartlage OS Man kann verstehen, daß junge Leute ihn mögen Um ein Haar wäre ich am Montag gar nicht hingegangen zur One-Man-Show. In einem Interview der Aktuellen Schaubude am vergangenen Sonnabend erklärte Westdeutschlands erfolgreichster Schlagersänger, er trete am Montag in Oldenburg auf. Udo Jürgens ist
    udo_und_panja_juergens_halle_gartlage_os.html
  • weitere Zeitungsartikel Archiv
  • Der Spiegel Bernhard Schulz gehörte zur Kernmannschaft der Gründer des Spiegel (damals "7 Tage", später "Diese Woche") in Osnabrück.
    der_spiegel.html
  • “Ich habe Rudolf Augstein entdeckt” John Chaloner, der Mann, der den „Spiegel" erfand, trauert um die verpaßte Chance seines Lebens Original (PDF) Stunden vor der deutschen Öffentlich­keit erhielt John Chaloner die Nachricht vom Tode Rudolf Augsteins. „Mitten in der Nacht klingelte das Telefon. Ein Freund aus Berlin hat es mir
    geschichte_des_spiegel.html
  • „Fräulein Lampe“ hatte den richtigen Riecher Major Chaloner arbeitete schon in Osnabrück am neuen Wochenmagazin 26. Jan.1997 Osnabrück (re) - In der Augstein-Biographie von Leo Brawand, „Spiegel"-Mann der ersten Stunde, sagt Pressemajor John Chaloner über seine deutschen Sekretärinnen: „Beide verdienen höch-stes öffentliches Lob, denn wenn der Spiegel so etwas wie
    fraeulein_lampe.html
  • Das Deutsche Tagebucharchiv e.V, Marktplatz 1 in D-79312 Emmendingen, T. 07641-574659, F. 07641-931928 E. dta@Tagebucharchiv.de www.Tagebucharchiv.de hat im Jahre 2010 die in Sütterlin verfaßten noch erhaltenen Feldpostbriefe von Bernhard Schulz an seine Frau mit der Schreibmaschine transkribiert. Sie befinden sich jetzt im Eigentum des DTA. Im Anschluß können Sie Auszüge
    feldpostbriefe_1941-1945.html
  • bernhard_schulz_beim_rundfunk.html
  • Taschenkalender Eintragungen 1941/42 (für das Original hier klicken: PDF) Der Krieg in Rußland 19.12.41 Verladen in Carentan/ Normandie 29.12.41 Ausgeladen in Suchinitschi Südbahnhof Kipot, Choten, Tartarinez Silvester: Nachtgefecht in Murdasowo 1.1.42Rückzug nach Suchinitschi Heeresbericht meldet: Alcazar Ost Kampfgruppe Gilsa 29.1.42 Abmarsch zum Bahnhof Süd ("Todesschlucht") Nachtgefecht in Woroneti 31.1.42 Rückzug
    krieg_russland_taschenkalender_eintragungen.html
  • Infanterie Division Die 216/272. niedersächsische Infanterie-Division Herausgegeben vom Traditionsverband In Bearbeitung von M. Jenner 239 Seiten - 42 Bilder - 39 Skizzen -Ganzleinen Dieses Buch ist kein herkömmliches Kriegsbuch und frei von falscher Kriegs­ und Heldenromantik; das hat diese ruhmreiche Division auch nicht nötig. Der Weg der 216.272. Inf.-Div. ist
    infanterie_division.html
  • Mein lieber Schulz Ich habe einen Brief bekommen. Den Brief hat mein Vorgesetzter geschrieben von damals, als ich Soldat war und mit meinem von Anophelesmücken angezapften Blut und meinem vom Militärismus zer­tretenen Herzen auf einer Schreibstube im Heimatfrontgebiet Verfügungen ausdenken musste. Der Brief ist mit der Hand ge­schrieben, er trägt
    mein_lieber_schulz.html
  • Militär Kurzgeschichten
    militaer_kurzgeschichten.html
  • ...vier... ...fünf... ...sechs... ...sieben... „Ich will die Menschheit vertilgen von der Erden, denn es reuet mich, dass ich sie gemacht habe." 1. Buch Mose, 6. Kapitel „Müller, hören Sie zu: Wenn drüben sieben Leuchtkugeln kurz hinterein­ander in Richtung Stadtmitte abge­schossen werden, beginnt russischer Großangriff. Haben Sie Angst? Un­sinn, Haben natürlich
    vier.fuenf.sechs.html
  • Wer wollte eigentlich den Krieg In Kaminka war es Wassilij Semnowitsch, der uns zum Abendbrot einlud. Es gab Kartoffeln, Gurken, Ziegenfleisch und Wodka. Wassilij sang zur Balalaika. In den Stimmen der Mädchen war viel Traurigkeit. Wassilij schluchzte in seinen langen weißen Bart. ,,Stalin nix gutt", sagte er und machte die
    wer_wollte_eigentlich_den_krieg.html
  • Bescheinigungen / Urkunden der Wehrmacht und Entlassung durch das US Militär Führungszeugnis vom 30.09.1936 Versetzung zu einer Landesschützen-Einheit vom 17.12.1942 Verwendung als Schreiber vom 15.02.1943 Beförderung zum Unteroffizier vom 25.08.1944 Entlassung durch das US-Militär am 17.09.1945
    bescheinigungen.html
  • Schriftgut Deutsche Wehrmacht 20.09.2012 Schulz Bernhard im Original als PDF Deutsche Dienststelle für die Benachrichtigung der nächsten Angehörigen von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht Geschaftszeichen: (Bei Rückfragen bitte Geschäftsz eichen, Namen und Geburtsdaten angeben) II D 414/1294/12/Rie. Schulz, Bernhard *22.04.1913 Bearbeiter/in: Frau Hildebrand Datum: 20.09.2012 Sehr geehrter Herr Schulz-Mittenzwei, auf
    schriftgut_der_ehem._wehrmacht.html
  • US Gefangenenlager Rheinberg bei Bonn
    us_gefangenenlager_rheinberg_bei_bonn.html
  • fotos_rheinberg.html
  • Mensch auf den Acker gesät (für das Original hier klicken (PDF))
    mensch_auf_den_acker_gesaet.html
  • Rheinwiesen im Abendlicht (FAZ) (für das Original hier klicken (PDF))
    rheinwiesen_im_abendlicht_(faz).html
  • Eine lange Nacht der Lügen (für das Original hier klicken) Nach Kriegsende mußten Hunderttausende deutscher Gefangener in US-Lagern sterben Bestseller in Kanada, aufsehenerregende Neuerschei­nung in der Bundesrepublik: In dem Buch „Der geplanteTod" behauptet ein kanadischer Autor, die USA hätten nach Kriegsende Hunderttausenden von deutschen Ge­fangenen bewußt Hilfe verweigert und damit
    eine_lange_nacht_der_luegen_(spiegel).html
  • Für Eisenhower waren die Deutschen Bestien Vom Hungern und Sterben ehemaliger Soldaten der Wehrmacht in amerikanischen und französischen Lagern / Von Karl-Heinz Janßen DIE ZEIT 8. Dezember 1989 Er stand plötzlich vor der Tür, der Vermißte. Kaum wiederzuerkennen, mit tiefen Augenhöhlen, die abgewetzten Uniformkleider schlottern um die Glieder. Der Heimkehrer,
    fuer_eisenhower_waren_die_deutschen_bestien_(zeit_08.12.1989_).html
  • 1935 - Schütze Schulz 1935-36 Neumünster (Holstein) 1935- Vereidigung 1936 - Munsterlager 1935 - Neumünster (Holstein) 1935 - Parade in Neumünster 1935 - Biwak in Bad Segeberg 1939-40 - Bernhard Schulz in Essen-Werden 1940 - Duisburg 1940 - Normandie (Frankreich) 1940 - Flandern (Belgien) 1941 - Duisburg 1941 - Caen
    kriegseinsaetze.html
  • Manuskripte Kurzgeschichten Archiv
  • Freuden auf dem Balkon Der Balkon, der winterlang nur vom Mülleimer und anderen prosaischen Dingen beherrscht war, ist in den Vordergrund unseres Feierabends gerückt. Auf dem Balkon zu sitzen hat den Vorzug, dass wir mit einem Bein draußen und mit dem anderen Bein drinnen sind. Der Balkon ist Wohnung und
    freuden_auf_dem_balkon.html
  • Aus: Heimweh „Am Tage nach meiner Pensionierung verlasse ich diesen verdammten, verregneten, miesen Ort, so wahr ich Finsterling heiße." „Sagten Sie , verdammt'?" fragte Apotheker Burger. „Ich sagte, daß dies ein verdammtes, verregnetes, mieses Nest ist." „Und wo ist es nicht mies? Wo regnet es nicht? Was meinen Sie?" „Am
    heimweh.html
  • Das fremde Kind Wir lernten damals, als unsere Kinder die Volksschule besuch­ten, eine Menge andere Kinder kennen, und unter ihnen war eines Tages dieser Junge, den sie Iwan nannten. Er hatte et­was Russisches an sich, das einem sofort ins Auge fiel, und wahrscheinlich waren es die mongolisch geschlitzten Au­gen, die
    das_fremde_kind.html
  • Die schönen Männer Gibt es in Deutschland schöne Männer? Ja, es gibt schöne Männer, aber sie sind in der Hauptsache beim Fernsehen und beim Film angestellt, und einige werden im Operettenfach beschäftigt. Auf der Straße bekommen wir sie selten zu Gesicht. Wer schöne Männer sehen will, muss sich in südländischen
    die_schoenen_maenner.html
  • Bilanz und Grünkohl Wir erleben jetzt die Zeit der kleinen Bilanzen. Die Sparvereine, Kegelclubs, Vogelliebhaber, Aquarienfreunde, Kaninchenzüchter, Wettgemeinschaften und Skatspieler, sie alle schütten ihre Kasse aus und stellen einander die Frage: Wohin mit dem Geld, wie legen wir das Sümmchen an, wo steckt die beste aller Möglichkeiten? Die beste aller
    bilanz_und_gruenkohl.html
  • Die Kapelle im Berg Allein des Friedens wegen, der dort herrschte, verlebte ich mehrere Jahre hindurch, mal im Sommer, mal im Winter, ein paar Urlaubstage auf einem kleinen Kärtner Hof. Der Bauer besaß weder elektrisches Licht noch Telefon oder gar Fernsehen, und als Großstädter bildete ich mir ein, mindestens drei
    die_kapelle_im_berg.html
  • Der Hahn im Kaffeehaus In ein Cafe, das in den Nachmittagsstunden hauptsächlich von älteren Damen besucht wird, tritt ein junger Mann ein. Die älteren Damen sehen ihm an, dass er hier fremd ist und dass er sich unbehaglich fühlt. In der rechten Hand trägt er einen würfelförmigen Karton, der mit
    der_hahn_im_kaffeehaus.html
  • Geschichten vom Glück Inhalt 7 Vorwort 8 Johann Friedrich von Cronegk: Die Himmelsleiter 9 Johann Friedrich von Cronegk: Das glückliche Leben 11 Gabriel Garcia Marquez: Baltazars wundervoller Nachmittag 21 Johann Peter Hebel: Die gute Mutter 24 Bernhard Schulz: Angerechnet 27 Kurt Marti: Neapel sehen 29 Siegfried Lenz: Die Nacht im
    angerechnet.html
  • Wo die Lerche singt Heute steht in der Zeitung, dass die Stare angekom­men sind. Wenn die Stare da sind, kommen auch die Wei­denkätzchen und die Schnee­glöckchen und die Krokusse. Gemeldet wird auch der erste Schmetterling des Jahres. Es ist ein Zitronenfalter und gehört zur Gattung der Weißlinge. Ein Rentner hat
    wo_die_lerche_singt.html
  • Abrechnung mit meinen Rednern Mit Taten ist es in der Welt nicht halb so gut bestellt wie mit Untaten. Die Tat wird gemeinhin durch Rede ersetzt. Bevor jemand zur Tat schreitet, schreitet er zum Redner­pult. In tiefschürfender Rede wird die Tat durch zahllose Worte unter­mauert. Erst dann läuft das Schiff
    abrechnung_mit_meinen_rednern.html
  • Die kleinen Gärten Das Papier am Schwarzen Brett des Kleingärtnervereins ist vergilbt. Die Schrift ist vom Regen verwaschen. Was da zu melden war, trägt das Datum vom 30. August. Fünfzig Kilo PeruGuano kosten 28,80 DM, fünfzig Kilo Lützeldünger 17,60 DM, und wer noch Dünger braucht, muss seine Bestellung schnellstens beim
    die_kleinen_gaerten.html
  • Die Schöne und das Trampeltier Im Zoo wurden kürzlich modische Strickwaren fotografiert. Es handelte sich dabei um eine Frühjahrs und Sommerkollektion für das kommende Jahr. Es war dort zu sehen, was uns demnächst zum Kauf angeboten wird, sobald wir die Dunkelheit des Winters überwunden haben. Die Mode ist uns allen
    die_schoene_und_das_trampeltier.html
  • Ein Haus aus Schokolade Unter den Gegenständen, die dem Chef zur Vollendung seines fünfzigsten Lebensjahres geschenkt wurden, befand sich ein Haus ganz aus Schokolade. Das heißt, nur das Fundament und die Außenwände waren aus Schokolade, die Fenster bestanden aus Nougat, das Dach aus Marzipan und innen war das Gebäude mit
    ein_haus_aus_schokolade.html
  • Der seine Hand ausstreckt Eine Weihnachtslegende Es herrschte einmal bittere Not auf Erden... Die Völker hatten miteinander Krieg geführt, und' alle ihre Angelegenheiten waren unentwirrbar verknäuelt. Das Volk, das den Krieg begonnen hatte, lag am tiefsten darnieder. In dieser Not schickte Gott um die Weihnachtszeit eine junge Frau, die in
    der_seine_hand_ausstreckt.html
  • Der Wind kommt aus den Wäldern Woher kommt der Wind? Der Wind kommt aus den Wäldern, das ist meine Antwort. Der Wind bringt den Duft von modernden Pilzen und fauligem Laub mit. Der Waldboden ist im Wind zu schmecken, die Borke der Eichen und das Harz der Kiefern. Etwas tönt
    der_wind_kommt_aus_den_waeldern.html
  • Eine Korbflasche voll Wein In einer Gesellschaft von Herren, die Skat miteinander gespielt hatten und nun vor einem Glas Wein saßen, kam das Gespräch auf die Söhne. Die Herren wa­ren sich einig in der Feststellung, dass es heutzutage schwierig sei, Söhne zu er­ziehen. »Die Autorität der Väter ist gebrochen«, sagte
    eine_korbflasche_voll_wein.html
  • Einsamkeit in Tirol In den Jahren nach dem ersten Weltkrieg wurden der Jugend bei be­sonderer Gelegenheit Sparbüchsen zum Geschenk gemacht, die einem Tiroler Bauernhaus nachgebildet waren. Im Dach befand sich der Schlitz für den Pfennig, und unten konnte das win­zige, aus lackiertem Blech verfertigte Häuschen mit einem Schlüssel geöffnet werden.
    einsamkeit_in_tirol.html
  • Das gestohlene Christkind Reinhold Plüschka muss heute sechzig Jahre alt sein. Er ist Amtsgerichtsrat in einem die­ser Städtchen voller Lebensmittellä­den, Tankstellen, Kneipen und Eisdie­len. Die Eisdielen haben im Winter geschlossen, weil die Italiener nach Hause gefahren sind, und Geschäfts­leute aus der Nachbarschaft stellen in dem geschlossenen Raum Teppi­che, Fahrräder und
    das_gestohlene_christkind.html
  • Der Mann aus Ikralututiak Herr Severin war als junger Mann zur See gefahren, anfangs auf einem Frachter, später auf einem Passagier­schiff, das „Libertas" geheißen hatte. Irgendwann hatte ihn eine Krankheit befallen; er musste an Land gehen und ein Hospital aufsuchen - das war in Kanada. Nach seiner Genesung nahm er
    der_mann_aus_ikralututiak.html
  • Eine Flasche Wein Öffnen In den Morgenstunden grauer Nebel, der sich gegen Mittag auflöst, und am Abend das gelbe Licht der Bogenlampen im Park. Wind flirrt in den Kronen der Birken. Der Rundfunk hat Sturm angesagt. Die Zeitung berichtet über Schiffe, die in Seenot geraten sind. Aus Rumä­nien werden Wölfe
    eine_flasche_wein_oeffnen.html
  • Pfingstorgel (für das Original hier klicken) Pfingsten, das ist Jasmingeruch und Heuduft. Das sind frühsommerliche Tage mit heißen Mittagsstun­den und prasselnden Nachtgewittern. Pfingsten, das bedeutet knirschenden Gartenkies und plätschernden Gießkannenstrahl. Pfingsten ist Mai und Juni und Frühling und Som­mer und alles miteinander. Pfingsten, das ist etwas Besonderes im Kalender. Pfingsten
    pfingstorgel.html
  • Lob der Gartenlaube Wo Gärten sind, da sind auch Garten­lauben. Gartenlauben haben mit Ar­chitektur oder gar mit Kunst nichts zu tun. Es sind liebevoll geschachtelte Hütten aus übrig gebliebenem Baumaterial. Zwei Fensterchen, mit Gardinenresten geschmückt, erhellen den kleinen Raum. Das Dach ist mit Stei­nen beschwert, damit der Wintersturm nichts davontreibt.
    lob_der_gartenlaube.html
  • Und niemand weiß es Nun ist die Zeit gekommen, da die Bauern ihren Kunden in der Stadt die Kartoffeln liefern. Wie immer bringen sie auch Äpfel mit, Calvillen und Borsdorfer Renetten, und die Straße hinauf weht dieser Duft, der an Weih­nachten erinnert. So lange dauert es nicht mehr, bis die
    und_niemand_weiss_es.html
  • Rotbraunes Kammgarn Als Onkel Joseph, ein Bruder meiner Mutter, zur Schule ging, das war vor dem ersten Weltkrieg, trugen die Jungens Kleidchen, und wenn es nicht bestimmte Merkmale gegeben hätte, dies zum Beispiel, daß die Jungens kahl geschoren waren, indes die Mädchen Zöpfe trugen, wäre es schwer gewesen, Jungens und
    rotbraunes_kammgarn.html
  • Wind im November (für das Original hier klicken) Die Tage sind voll Wind. Die Nächte sind voll Wind. Aber es ist nicht mehr, derWind des Sommers, der die Locken der Mädchen weich zerwühlte und die Leinwand der kleinen Boote auf dem See schwellen machte. Es ist der Wind des Novembers,
    wind_im_november.html
  • Trost, wenn die Nebel fallen (für das Original hier klicken) Das Licht ist Trost. . Das Licht der Bogenlampen .im Park und die wechselnden roten und grünen Signale des Straßenverkehrs. Durch die Dunkelheit tasten die Scheinwerfer der Kraftwagen; die Scheibenwischer pendeln gehorsam gegen den nieselnden Regen. Die gelben Pedale der
    trost_wenn_die_nebel_fallen.html
  • Gänse ganz in Gänsefüßchen Bernhard Schulz Das Verhältnis, das die Menschen zu den Jansen unterhalten, ist recht erfreulich, jedenfalls soweit es die fleischverzehrende Menschheit betrifft. Den Gänsen ist die Menschheit, die vegetarische so gut wie die nicht vegetarische, gleichgültig. Sie watscheln morgens in dem ihrer Gattung aufgezwungenen Gänsemarsch zur grünen
    gaense_ganz_in_gaensefuesschen.html
  • Bauernwinter Der Schnee ist nicht das Erlebnis der Städte. Er ist das Erlebnis der Äcker da draußen, über die der Ostwind stöhnt und die Krähen, diese Beherrscher der winterlichen Einöde, wie schwarzes Laub umherwirbeln. Der Schnee ist das Erlebnis der Wälder, in denen das Eichkätzchen in seinem Bau schläft. Die
    bauernwinter.html
  • Monat voller Verzauberung (für das Original hier klicken) Der Dezember ist ein Monat voller Verzauberung und Einsamkeit. Der Sturm heult nachts in den Wäldern. Der Holzwurm tickt in dem alten Bett. Eine Uhr springt mit silbernem Klang in die Stille. Ah einer Krippe basteln und im Lexikon nachschlagen, wie ein
    monat_voller_verzauberung.html
  • Novembertag Der November ist die Zeit der kahlen Bäume. Der Wind zerrt die letzten roten Blätter von den Buchen und wirbelt sie über das Scheunendach empor, treibt sie über den Acker. Da leuchten sie nun aus den erdnassen Furchen, kaum noch als Gruß zu deuten, welkes Buchehlaub, ein Nichts .
    novembertag.html
  • November Graue, ausweglose Dämmerung im November. Das kalte Licht der elektrischen Bogenlampen im Park, die im Sturmwind schaukeln und Lichtfetzen umherstreuen. Die Zeitungen bringen Nachrichten von Schiffen, die in Seenot geraten sind. Ein Hurrikan hat eine Stadt vernichtet. In einem Hotel hat sich ein Liebespaar vergiftet. Das Mädchen war achtzehn
    november.html
  • Ein weltberühmter Mann Von Bernhard Schulz 11.02.1959 Zu Ehren des großen Komponisten, der seine Sinfonie selbst dirigiert hatte, fand nach dem Konzert ein Festmahl statt. Nur die hervorragendsten Bürger der Stadt waren zu diesem Essen eingeladen worden. Der Komponist besaß einen weltberühmten Namen. Jede Stadt in jedem zivilisierten Land hätte
    ein_weltberuehmter_mann.html
  • Würstchenstand bei großer Kälte Die Kälte ist schlimm. Manchmal, wenn ich warten muss, an der Omnibushaltesteile oder vor dem Denkmal, an dem ich mich verabredet habe, packt sie mich und schüttelt mich durch und durch. Ich beschließe, etwas gegen die Kälte zu tun. Einen Schnaps zu trinken oder ein heißes
    wuerstchenstand_bei_grosser_kaelte.html
  • Ostertag eines Turmwärters Man muss an einem dieser Abende hier gestanden haben. Man muss die ein­ hundert dreiundachtzig Stufen dieser knar­renden Wendeltreppe empargestiejen sein, um dort oben endlich schwer atmend und mit müden Knien an der Brü­stung zu treten und, die Hand am Blick, in dieses österliche Land hineinzuschauen. Das
    ostertag_eines_turmwaerters.html
  • Der kleine Mann Er ging am Stock. Ich habe ihn nie ohne diesen Stock das Haus verlast en gesehen, ging oft aus dem Hause. Ich glaube, dass er zum Skatspielen ging, oder in seinen Briefmarkensammelverein, oder einfach nur, um an der Theke zu stehen und mit dem Wirt ein Gespräch
    der_kleine_mann.html
  • Kaninchentragödie Von Bernhard Schulz Eine Kaninchenschau wurde gezeigt. Der Kreisverband der Kaninchen« Züchter hatte gerufen, und aus allen Teilen des Kaninchen« Vaterlandes waren mümmelnde Wollknäule per Express herbeigeströmt, sich dem erhabenen Publikum zu präsentieren. Der Sinn einer Kaninchenausstellung ist vermutlich der, zu beweisen, dass es Kaninchen gibt und dass mit
    kaninchentragoedie.html
  • Der verratene Liebhaber Wir hatten in der vergangenen Woche in unserer Straße diese Geschichte mit Herrn Kruse und Herrn Knecht, über die viel und gern gelacht wurde. Man weiß ja, dass Schadenfreude die reinste Freude ist und dass niemand verwundbarer ist als jener, der nun wirklich gar keinen Humor besitzt.
    der_verratene_liebhaber.html
  • Die Hütejungen auf den Weiden Der Oktober ist die Zeit der Hütejungen. Wenn die Wolken tief über dem Lande hängen und an den Nachmittagen Regen in dünnen Schnüren dahin treibt, ist ihre Stunde gekom­men. Sie lieben diese Stunde nicht sonderlich, aber sie wissen, dass es keinen Ausweg gibt. Morgens gehen
    die_huetenjungen_auf_den_weiden.html
  • Ich werde ein Vorbild Es ist so, dass der Mensch ein Vor­bild braucht. Männer über vierzig zum Beispiel kommen ohne Vorbild über­haupt nicht zurecht. Als meine Frau mich kennenlernte, hatte sie sofort her­aus, dass ich ohne Vorbild hilflos sein würde. Sie schaute sich unter meinen Bekannten um und suchte nach
    ich_werde_ein_vorbild.html
  • Am liebsten sehe ich Pferdeopern Es gibt richtige Opern, die auf der Bühne spielen, und es gibt die minderwertige Art der Pferdeoper, die für die Leinwand hergestellt wird. Der Unterschied zwischen beiden Opern ist etwa folgender: In der richtigen Oper treten Sänger und Harfen auf, in der Pferdeoper aber nur
    am_liebsten_sehe_ich_pferdeopern.html
  • Seine Hoheit, der Hahn Auf dem Hühnerhof hat die Gleichberechti­gung noch nicht um sich gegriffen. Die Hahne geben den Ton an, und was sie krähen, das scharren die Hennen ins Erdreich ihrer Gehege. Hähne scharren nicht. Sie haben das nicht nötig. Hähne nehmen Futter auf, und in der übrigen Zeit
    seine_hohheit_der_hahn.html
  • vor_der_schrank.html
  • Mein Wunsch: ein Signalhorn In unserer Stadt leben wir mit einem jungen Mann zusammen, der von seinem reichen Vater ein Auto geschenkt bekommen hat. Ich habe nichts gegen einen Vater, der seinem Sohn ein Auto schenkt. Aber ich habe etwas dagegen, dass dieser Sohn mit seinem Auto Lärm macht, und
    mein_wunsch_ein_signalhorn.html
  • Wöchentliches Lesekraftfutter Der Mann, der die Lesemappen verteilt, un­sere wöchentliche Ration an Lesekraftfutter, ist in den Straßen unserer Stadt so regelmäßig zu sehen wie der Postbote und der Müllkutscher. Es ist sein Beruf geworden, Lesemappen auszutra­gen. Wir alle haben erlebt, wie stürmisch die Lesezirkelentwicklung vonstatten ging. Anfangs reichte dem Mann
    woechentliches_lesekraftfutter.html
  • Kirschblüte im Teutoburger Welt Osnabrück, im April Gegen Mitte bis Ende April beginnt im Teutoburger Wald die Kirschblüte. Es ist, als hätte die Landschaft aus einem geheimnisvollen Grunde eine Vorliebe für Kirschen. Nirgendwo sonst haben sich derart viele Kirsch­bäume zusammengetan, um das Rot der Dächer, das Braun der Äcker, das
    kirchbluete_im_teutoburger_welt.html
  • Schiffe versenken Unsere Kinder haben ein altes Gesellschaftsspiel neu entdeckt. Es heißt „Schiffe versenken" und sieht fol­gendermaßen aus: Jedes Kind braucht ein Blatt Papier mit Rechenmuster und einen Kugelschreiber. Dann werden zwei Felder mit je zehnmal zehn Käst­chen angelegt. Die Felder sind waage­recht mit Buchstaben und senkrecht mit Ziffern markiert.
    schiffe_versenken.html
  • Klasse „C“ ist gar nicht schlecht Für Personen, die kein Auto be­sitzen und auch sonst nichts zu knattern haben, wurde die Gesellschaftsreise er­funden. Die Gesellschaftsreise ist keine Reise zu zweit, sondern zu Hunderten. Sie findet per Eisenbahn oder per Omnibus statt. Ich habe soeben eine Reise im Omni­bus mitgemacht. Es
    klasse_c_ist_garnicht_schlecht.html
  • Brautkleid billig zu verkaufen Es war einmal ein junges hübsches Mädchen, das lernte eines Tages einen jungen hübschen Mann ken­nen, und als sie sich genügend ken­nen gelernt hatten, verlobten sie sich. Es wurde tüchtig gefeiert, Flaschen­bier und Kartoffelsalat nahmen kein Ende, und das junge hübsche Mäd­chen baute alle Geschenke auf
    brautkleid_billig_zu_verkaufen.html
  • Hufnägel will niemand haben Vor meinem Vaterhaus standen vier mächtige Linden, deren zweite von links eines Nachts bei einem Gewitter getroffen wurde und einen hohlen Stamm bekam. Gegenüber befand sich eine Hufschmiede, und der Meister musste andern Tags dem Baum eiserne Bänder anlegen; denn es wäre schade gewesen um die
    hufnaegel_will_niemand_haben.html
  • Inselsommer Unterwegs gibt es eine Menge Stroh gedeckte Bauernhäuser zu sehen, und hie und da ein Storchennest. Die Störche ste­hen auf einem Bein und schauen nach Fröschen aus. Über jeden Storch, auch über die jungen Störche, wird Buch geführt. Von Jahr zu Jahr kommen weniger Störche zu­rück. Die Autos vermehren
    inselsommer.html
  • Die Lust zu schlafen Der Schlaf ist der wahre Wohltäter des Menschengeschlechts. Die Leute sagen: „Wer schläft, der sündigt nicht" Das ist nicht zu leugnen. Wer daliegt und schnarcht, ist selbstverständlich nicht unterwegs, um ein Schaufenster mit Spirituosen einzuschlagen oder Falschgeld herzustellen, von schlimme­ren Dingen ganz abgesehen. Der Schläfer ist
    die_lust_zu_schlafen.html
  • So kommt eine Frau in Druck Nicht jede Frau hat das Titelfoto im Kosmetikköfferchen. Aber jede Eva sähe ihr Konterfei ganz gern schwarz auf weiß. Als Beweis dafür, dass es ihr an Profil nicht fehlt. Bernhard Schulz registriert hier diesbezügliche An­strengungen seiner besseren Hälfte: eulich sagte meine Frau, sie hätte
    so_kommt_eine_frau_unter_druck.html
  • Der dritte Mann Sie waren in derselben Stadt zur Welt gekommen, hatten dieselbe Schule besucht und hatten ein und dasselbe Mädchen angehim­melt. Aber das Mädchen mit Na­men Friedelind war zu Verwand­ten nach Amerika gezogen und hatte den Liebhabern daheim eine Karte geschrieben, auf der ihnen mitgeteilt wurde, dass es dort,
    der_dritte_mann.html
  • was_gibt_es_neues_in_der_welt.html
  • mein_baltischer_baron.html
  • der_bauernwinter_ist_anders.html
  • Rote Rosen für Miss Greta Als ich neun Jahre alt war, verschluckte ich mich beim Lachen über Bossemeiers Wilhelm, der eine Zirkusnummer abzog, und die Folge war die, dass ich anfing zu stottern. Es hatte mir die Sprache verschlagen, ich kri-kri-kriegte kein Wort mehr heraus, und meine Mutter war entsetzt.
    rote_rosen_fuer_miss_greta.html
  • „Neue Stiefel – stillgestanden!“ Pariser Zeitung 10.Juli 1941 Abschiedsrede an ein Paar alte Knobelbecher Ich habe ein Paar neue Stiefel be­kommen. Die alten waren zu schlecht. Das Wasser drang durch die Näh­te, und vom Salz des Meeres war das Leder morsch gewor­den. „Sieh dir das an '."sagte der Gefreite in
    neue_stiefel_stillgestanden.html
  • sie_waren_in_der_kueche_daheim.html
  • Kaffeepause 11.11.1964 Kaffee ist für viele Menschen eine Art Lebenselexier. Kaffee ist kein Laster, son­dern eine Notwendigkeit. Ein Tässchen Kaf­fee vermag die Not unseres Alltages flugs in Glanz zu verwandeln. Daher rührt es auch, dass der Kaffee besonders in den Büros seine Genießer hat. Nichts ist all­täglicher als ein Raum
    kaffeepause.html
  • Der Weiße Hase erregte Aufsehen Er steht auf dem Büffet und weckt so manche Erinnerungen. Vor einigen Tagen ist ein weißer Hase zu uns in die Stadt gekommen. Selbstver­ständlich ist es kein lebendiger, sondern ein ausgestopfter Hase. Jeder wird zugeben müs­sen, dass ein weißer Hase etwas Besonderes ist. Hasen sind
    der_weisse_hase_erregt_aufsehen.html
  • Was ist ein Bulletin 7. April 1959 Von Zeit zu Zeit bekomme ich von einer Reederei Drucksachen zuge­schickt. Die Reederei will, daß ich eines ihrer schönen Schiffe besteige und mir die Welt ansehe. Amerika zum Bei­spiel. Oder Nordafrika. Oder Griechen­land. Die Preise sind in Dollars ausge­rechnet, und auf jedem Schiff
    was_ist_ein_bulletin.html
  • Hofkonzert Leierkastenmänner leben noch. Gestern zog einer mit seiner Orgel durch unsere Stadt. Es war ein alter Mann. Er trug eine braune Sammetjoppe und einen schwarzen Schlapphut, wie es sich für Künstler gehört, und er sah haargenau so aus, wie Leierkastenmänner in Bilderbüchern aussehen. Drehorgelmänner sind letzte Jünger der Romantik.
    hofkonzert.html
  • Prost am Abend Bernhard Schulz Das Licht ist Trost. Durch die Dunkelheit tasten die Scheinwerfer der Autos. Rote Katzenaugen blitzen an den Fahrrädern. Die gelben Pedalen, die rhythmisch auf- und niedersteigen. Eine Straßenlaterne. Das Neonlicht in einem Blumenladen. Wasser rinnt über die Scheibe, hinter der Chrysanthemen und Orchideen blühen. Die
    prost_am_abend.html
  • Wohlgerüche durchziehen den Raum . . . und jeder freut sich im Büro auf die Kaffeepause 19 Mai 1960 Kaffee ist für viele Menschen ein Lebenselixier. Kaffee ist kein Laster, sondern eine Notwendigkeit. Ein Tässchen Kaffee vermag die Not unseres Alltags in Glanz zu verwandeln. Daher rührt es auch, dass
    wolgerueche_durchziehen_den_raum.html
  • Ein Laden für Damenhüte Über Fräulein Hofleitners Herkunft wußte meine Mutter nur, daß ihr Vater Tanzlehrer gewesen war und aus Wien stammte, jener Stadt im heiteren Süden, aus der auch die Walzer und die Reitkunst und die Schokoladentorte kamen. Aber dieses Ereignis mußte sehr weit zurückliegen. Vielleicht hatte es eine
    damenhuete.html
  • Es weihnachtet sehr Wir Erwachsenen sind in Geschäften unterwegs, wir denken noch nicht an Weihnachten. Mag sein, dasss uns aus einem Gedicht, das wir in der Schule gelernt haben, eine Zeile einfällt: »Von drauß' vom Walde komm ich her; ichmussß euch sagen, es weihnachtet sehr!« Und »Lasst uns froh und
    es_weihnachtet_sehr.html
  • Nichts als ein Käfer Noch ragen die meisten Bäume mit kahlem Geäst in den Himmel, aber manchmal sind schon Stunden da, in denen die Sonne aus dem Gewölk purzelt und zarte Schattenmuster auf die Erde zeichnet. Dann belebt sich die Straße. Von allen Seiten eilen Kinder herbei, und junge Mütter
    nichts_als_ein_kaefer.html
  • Bilder im November 18.1.1956 Tage voller Schwermut und Einsamkeit. In den Gärten plustert sich die Amsel. Sanft weint der Regen in die Dämme­rung. Schnee fällt und erlischt auf den Dächern. Durch die Türritzen faucht der Wind. Letztes Erinnern an Weihnachtskerzen­glanz und Orgelmusik. Auf den Straßen lie­ gen Lamettafäden. Rote und
    bilder_im_november.html
  • Wie bekam der Fuchs die Sardinendose auf? Wir wissen, dass der Mensch bisweilen in geradezu blödsinniger Unkenntnis der Ursache seines Verlangens von wilder Gier nach einer bestimmten Speise erfasst wird. Es handelt sich dabei meist um gewöhnliche Nahrungsmittel wie Sauerkraut, Gurke, Hering, Speck, Malzbier und Haferflocken. Das Bedürfnis nach Speise,
    wie_bekam_der_fuchs_die_sadinendose_auf.html
  • Die Oper des Kleingärtners Der Gott der Zeit, welcher Chronos genannt wird, hat das Signal zum Einkochen geblasen. Die Arbeit der Kleingärtner, ihre ungezählten Spatenstiche, das Bücken nach Unkraut und der zermürbende Krieg mit den Schädlingen, diesen Partisanen im Gemüseland, hat Frucht angesetzt. Kein Spatenstich ist vergebens getan worden. Kein
    die_oper_des_kleingaertners.html
  • Luft der Freiheit Die Menschen stiegen aus Luftschutzbunkern, Stacheldrahtgehegen und Gefängnissen nach oben. Sie warfen feldgraue, olivfarbene und braune Uniformen ab und atmeten die Luft der Freiheit, die nach Brot schmeckte, das frisch aus dem Ofen gezogen wird. In ihrem Innern hatte sich Dampf angesammelt und dieser Dampf wollte raus.
    nachkriegseindruecke.html
  • Vor dem Fest Mein Vater kannte nur ein einziges Gedicht, das er damals, als er zur Schule ging, auswendig lernen mußte. Es war ein Gedicht, das im Lesebuch für das achte Schuljahr sehr stimmungsvoll den Abschnitt "Winter" einleitete. Leider waren nur die beiden ersten Zeilen in Vaters Gedächtnis haften geblieben,
    vor_dem_fest.html
  • Einladung zur Mandelblüte Wir haben wie jede Stadt einen Verein, der Fußball spielt. Um den Ruf unserer Mannschaft zu steigern und am Stadion Verbesserungen durchzuführen, wurde eine Tombola veranstaltet. Den Hauptgewinn, eine Einladung zur Mandelblüte nach Mallorca, stiftete ein Reisebüro. Der Gewinner meldete sich nicht. Der Hauptgewinn wurde nicht abgeholt.
    einladung_zur_mandelbluete.html
  • Aus dem Nähkörbchen geplaudert (1974) Lebt es noch, das Nähkörbchen? Ja, es lebt – trotz des Fortschritts, dem sich auch im Haushalt allmählich alles unterordnet. Freilich dient es im Allgemeinen nur der Aufbewahrung jener Utensilien, die für die Flickarbeit unentbehrlich sind. Außerdem ist es auch kein Körbchen mehr, sondern eine
    aus_dem_naehkoerbchen_geplaudert.html
  • Bildband Osnabrück mit Textbeiträgen von Bernhard Schulz und Ottokar Israel Verlag H. Th. Wenner, Osnabrück 1967 Es ist wahr, daß wir uns in eine Stadt verlieben können wie in eine Melodie oder in ein Buch oder in das Gesicht eines Menschen, mit dem wir zusammenleben. Müssen wir über diese Liebe
    bildband_osnabrueck.html
  • Damals, als man Degen trug Zur Neuinszenierung des Schauspiels Osnabrück, "Prinz Friedrich von Homburg" (1957) Es darf vorausgesetzt werden, daß der Inhalt bekannt ist. Die Schule hat uns in ihrer guten Absicht, das Vaterland zu glorifizieren, weder den Prinzen von Homburg noch den Stallmeister Froben oder gar den lateinischen Blödsinn
    damals,_als_man_degen_trug.html
  • Das vielgeküßte Mädchen (1964) Ins Nachbarhaus ist mit den Eltern ein junges Fräulein eingezogen, das uns älteren Herrschaften durch seinen Liebreiz auffällt. Das Fräulein ist schon aus der Schule heraus und besucht die Universität. Es studiert Volkswirtschaft, eine Wissenschaft, die sehr der Auflockerung durch weibliche Intelligenz und Schönheit bedarf. Allzulange
    das_vielgekuesste_maedchen.html
  • Der Indianer überm Schreibtisch (1962) Über dem Schreibtisch meines Vaters hing ein gerahmter Druck, der einen Indianer darstellte. Ich wette, daß dies die einzige Rothaut war, die irgendwo in Europa über einen Schreibtisch hinwegblickte. Meine Kinderjahre hindurch habe ich diesen Indianer betrachtet, aber ich habe mir nie Gedanken über ihn
    der_indianer_ueberm_schreibtisch.html
  • Der Sechzehn (1971) Es klingelt, und vor der Korridortür steht ein Junge, etwa fünfzehn Jahre alt, steht da und sagt kein Wort. Er scheint auf eine angeborene oder vielleicht sogar überlegte Art bequem zu sein, genauer gesagt: langsam. Der Junge, der geklingelt hat, trägt langes gewelltes Haar, das ihm bis
    der_sechzehn.html
  • Die Finken des Karl Wagenführ (1950) Des Menschen Herz will an irgendetwas hängen. Ich kenne Herzen, die an Briefmarken hängen, an Schallplatten, Münzen, Schmetterlingen, Zierkürbissen, Knöpfen, Streichholzschachteln und Bierdeckeln. Der Gegenstand ihres Eifers ist je nach Bildung und Vermögenslage verschieden. Aber sie alle, die da sammeln und tauschen und ihr
    die_finken_des_karl_wagenfuehr.html
  • Dr. Leimbrock wird verlangt (1954) Zwischenruf in eine Liebesszene Nelson in Großaufnahme! Das Gesicht eines Admirals, der zu schön ist für den Verschleiß auf Schlachtschiffen, die sich gegenseitig mit Eisenbrocken in den Grund bohren, es besteht kein Zweifel, dass auch ihn eines Tages das Blei eines korsischen Scharfschützen töten wird.
    dr_leimbrock_wird_verlangt.html
  • Einen Christbaum kaufen (1965) Jetzt daran denken, den Christbaum zu kaufen. Er muß frisch geschlagen und einsachtzig groß sein. Die Händler haben sich wie alle Jahre wieder auf ihren Plätzen eingerichtet. Das Publikum weiß, wo die Bäume zu finden sind, an den Kirchen, auf dem Schulhof oder in einem Häuserwinkel,
    einen_christbaum_kaufen.html
  • Es war sein einziges Eigentum (1963) "Hast du deine Zahnbürste eingesteckt?" fragte die Frau. Der Junge wandte den Kopf vom Fenster und antwortete: "Jawohl, Tante." "Hör mir einmal gut zu, Jürgen. Ich bin keine Tante. Ich heiße Frau Smilinski. Ich möchte, dass du dir den Namen einprägst. Wie heiße ich?
    es_war_sein_einziges_eigentum.html
  • Feld Qu Einzelgrab 398 (1946) Es war November, als ich aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurde und in die Stadt zurückkehrte, in der ich gelebt hatte. Ich hatte mir vorgenommen, das Grab meines Vaters zu suchen. Ich wusste, dass er tot war. Ein Angestellter des Städtischen Friedhofamtes blätterte in den Listen
    feld_qu_einzelgrab_398.html
  • Haben wir das vergessen? 24. Dezember (1946) Haben wir vergessen, dass wir in Russland gewesen sind? Russland, das ist für uns immer noch der Krieg. Wenn wir Russland hören, hören wir das Feuer. Wenn wir Russland sehen – in den Zeitungen und auf Bildern ist Russland zu sehen - dann
    haben_wir_das_vergessen.html
  • Ich bin Patient (1964) Mit meinem Knie ist etwas nicht in Ordnung. Ich habe Schmerzen, und der Hausarzt sagt, damit sei nicht zu spaßen und ich müsse einen Facharzt aufsuchen. Ein Termin wird vereinbart, und eines Nachmittags sitze ich mit Menschen, die alle miteinander schlimme Füße und Knie und dergleichen
    ich_bin_patient.html
  • Keine Fahne für 1.FC Köln (1964) Von einem, der von Fußball keine Ahnung hat Unser Feuilletonist Bernhard Schulz besuchte das Spiel Hannover 96 gegen 1.FC Köln. Am Freitag ruft Hartwin Kiel, unser Sport-Boß, in meinem Büro an: „Haben Sie schon mal ´n Fußballspiel gesehen?“ Ich sage: „Nein. Ich gehe nur
    keine_fahne_wehte_fuer_1.fc_koeln.html
  • "Lady Windermeres Fächer" (1960) Oscar Wildes Komödie im Theater am Domhof in Osnabrück London vor der Jahrhundertwende. Es ist die Zeit, da man zur Ballrobe den Fächer trug. Fächer waren nützlich. Man konnte hinter ihnen das Gesicht verbergen, man konnte Liebesbotschaften hineinkritzeln, man konnte erfrischenden Wind damit entfachen. In Oscar
    lady_windermeres_faecher.html
  • „Neue Stiefel – stillgestanden!“ Abschiedsrede an ein Paar alte Knobelbecher Pariser Zeitung 10.Juli 1941 Ich habe ein Paar neue Stiefel be­kommen. Die alten waren zu schlecht. Das Wasser drang durch die Näh­te, und vom Salz des Meeres war das Leder morsch gewor­den. „Sieh dir das an“ sagte der Gefreite in
    neue_stiefel_stillgestanden!.html
  • Nichts Schlimmeres als Möweneier (1963) Was ein Siel ist, kann man durch das Lexikon erfahren. Das (oder: der) Siel ist ein Auslaßbauwerk in einem Deich zur Entwässerung eingedeichter Niederungsgebiete bei niedrigen Außenwasserständen. Leser, die je mit einem Siel zu tun gehabt haben - es gibt immerhin Sielverbände - wissen sofort
    nichts_schlimmeres_als_moeweneier.html
  • Rache auf der breiten Wand (März 1962) Die Wildwestfilme, die ja Amerikas großes Exportgeschäft sind, leben in der Hauptsache von dem Umstand, daß Indianer Strolche sind. In jedem Western schaut irgendwann ein verkommener Indianer um die Ecke, der soeben ein Pferd gestohlen oder eine Ranch angesteckt hat. Die Rothäute sind
    rache_auf_der_breiten_wand.html
  • Schicksal in großen Buchstaben (1965) Wie war das vor zwanzig Jahren? Wie war das an jenem Tag, als ich aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft in meine Vaterstadt heimkehrte? Wir waren in Front zu drei Gliedern angetreten, an die hundert Mann, ein Haufen zerlumpter Gefangener. Unsere Wachmannschaften hatten sich entfernt. Die Lastwagen
    schicksal_in_grossen_buchstaben.html
  • Wenn Kühe Eier legen (1963) Meine Tochter weiß nicht, wie eine Kuh aussieht und was der Haushalt dem Rindvieh zu verdanken hat. Ich werde entweder einen Haufen Bilderbücher, in denen Kühe abgebildet sind, anschaffen müssen oder einen Kraftwagen, um ins Grüne hinauszufahren und dem Kind eine Kuh zu zeigen. Wobei
    wenn_kuehe_eier_legen.html
  • Blaut dat trecket Die Erzählung "Blaut dat trecket" in Frakturschrift lesen. Der Vater war aus dem Osten des Reiches, wo die weiten Ebenen sind und in den Nächten das geheimnisvolle Raunen schlafender Ritter und Ordensleute zu hören ist, ein Stück weit nach Westen gerutscht, der Sonne nach und wo er
    blaut_dat_trecket.html
  • Alkenulle Alkenulle war von Beruf Fischer, oder Bootsführer, wenn man es genau wissen will. Er war seinerzeit mit Jan Fügel und den anderen zur See gefahren, mit dem Mosesgeschirr, wie sie damals sagten. Es war ein plumper alter Kahn, mit allen Gebrechen behaftet. Wenn die See einmal stürmisch war und
    alkenulle.html
  • Die trommelnden Hufe Die Erzählung "Die trommelnden Hufe" in Frakturschrift lesen
    die_trommelnden_hufe.html
  • Des Vaters Hände Diese Stunde brennt über meinem Leben wie ein Stern: Es war Krieg, wir wollten den Vater heimholen, er hatte geschrieben, dass er in Urlaub kommen würde. In der Nacht brachen wir auf, meine Mutter, ein Knecht und ich. Es regnete, der Sturm pfiff uns scharf um die
    des_vaters_haende.html
  • Die Stunde der Söhne Die Erzählung "Die Stunde der Söhne" in Frakturschrift lesen Damals schon, als der Rauschhofbauer den Pflug durch die tauende Erde lenkte und die kleinen weißen, wattebauschigen Wölkchen am Himmel segeln sah, vermeinte er einen feinen Brandgeruch zu spüren. Aber zu dem einsamen Bauernhof war des Sommers
    die_stunde_der_soehne.html
  • Die Wallfahrt nach dem Pferde Die Erzählung "Die Wallfahrt nach dem Pferde" in Frakturschrift lesen. Um die Mitte des Winters, an jenem Tage etwas, als vor vielen Jahrhunderten der Herr in einem Stalle zu Betlehem geboren wurde, geschah es, dass ein warmer Föhn über die Berge kam. Der Schnee tropfte
    die_wallfahrt_nach_dem_pferde.html
  • Der tote Mann Die Erzählung "Der tote Mann" in Frakturschrift lesen. Als die bleierne Kapsel gesprengt war und der Waggon sich knirschend auftat, erwarteten alle, der Tote müsse herausgesprungen kommen, oder zum Mindesten starre einem ein knochenkahler wächserner Schädel entgegen. Die Leute zitterten ein wenig, es war noch nie ein
    der_tote_mann.html
  • "Der tote Mann" in Frakturschrift Die Erzählung "Der tote Mann" in Normalschrift lesen.
    der_tote_mann_frakturschrift.html
  • Bildnis eines Mannes, den die Straße rief Die Erzählung "Bildnis eines Mannes, den die Straße rief" in Frakturschrift lesen.
    bildnis_eines_mannes,_den_die_strasse_rief.html
  • Der Tote aus Murdasowo Jemand erzählte eine Geschichte. Er habe sie selbst nicht erfunden, sagte er, sie sei ihm gleichsam wie ein Geschenk zugeflogen. Als er sie erzählte, ging draußen Wind, die Bäume ächzten unter den pfeifenden Stößen, welke Blätter taumelten in die Wasser-lachen auf der Straße, und alles in
    der_tote_aus_murdasowo.html
  • Der Steinhauer Erzählung von Bernhard Schulz Kornelius Grauwacker ist der Meister jenes kleinen Steinbruches oben in den Bergen, darin auf sonnheißem Gestein die Feuer-salamander ruhen und aus allen Ritzen und Schründen glühgoldener Ginster bricht. Tagaus, tagein hier stehen und Steine wuchten, den Meißel ansetzen und den kurzstieligen Hammer schwingen wie
    der_steinhauer.html
  • Das Ding, dass wir Zwiebeln nannten 17.05.1974 In Sommer fuhr ich mit dem Rad zur Schule. Ich mußte sechs Kilometer über eine staubige Landstraße radeln, die mit Ebereschenbäumen gesäumt war. Zu beiden Seiten der Straße buckelten sich Wiesen und Kartoffeläcker, und das Dorf mit Kirche, Schule und einem guten Dutzend
    das_ding_das_wir_zwiebel_nannten.html
  • Betrachtung bei einem Klassenfoto Damals war ich zehn Jahre alt, und die Jungens, mit denen ich zur Schule ging, waren wohl ebenfalls zehn. Wenn ich uns heute auf dem alten Foto betrachte - die Klasse ist auf Bänken in drei Reihen aufgebaut, und der Lehrer sitzt im Bratenrock und mit
    betrachtung_bei_einem_klassenfoto.html
  • das_waldhorn.html
  • mister_fleming.html
  • Wir nannten ihn Pilo Er übte in unserem Dorf das sehr achtbare Gewerbe eines Schuhmachers aus. Schuhe wurden damals nach Maß und von Hand gemacht. Es gab noch keine Läden mit Regalen voll modischen Schuhwerks mit den dazu angestellten gazellenartig schönen Damen, die einem heute die Schnürsenkel lösen und knüpfen.
    wir_nannten_ihn_pilo.html
  • Shop Bitte zum kaufen die enstprechenden Buchtitel anklicken
    shop.html
  • Wendeltreppe zum Glück Bernhard Schulz - Wendeltreppe zum Glück – Roman Innenklappentext:Der Autor dieses Buches, der unter dem Pseudonym 'bezet' einem großen Publikum bekannt ist, hat in dem vorliegenden Roman ergreifend und spannend das Schicksal eines Liebespaares unserer Tage gestaltet. Wie diese zwei jungen Menschen ihr Leben meistern und mit
    wendeltreppe_zum_glueck_kaufen.html
  • Nachmittag mit langsamer Erwärmung Rezension Wenn Chopin geschrieben statt komponiert hätte... wäre vermutlich so etwas herausgekommen wie die Erzählungen des Großmeisters der Kurzgeschichte Bernhard Schulz. An die 1000 davon hat er im Laufe seines langen Lebens verfasst, zunächst für die Zeitung. Später erschienen sie in Anthologien und in Einzelbänden. Die
    nachmittag_mit_langsamer_erwaermung_kaufen.html
  • Nach Auschwitz ins Wochenende Einleitung In diesem Buch werden Geschichten erzählt, die sich am Rande der großen Schlachten zugetragen haben. Deutsche Soldaten finden ein Russenbaby, die Mutter ist von einer Granate getötet worden und ein Obergefreiter nimmt sich des Kindes an und pflegt es. Bei einem Streit unter deutschen Soldaten
    nach_auschwitz_ins_wochenende_kaufen.html
  • Im Westen Klappentext zum Buch "Im Westen" Nicht die großen Schlachten, nicht die Brennpunkte entscheidender Durchbrüche an der Westfront sind hier beschrieben. Aber eine sich selten öffnende Tür tut sich vor uns auf und lässt uns das Alltägliche des Soldatenlebens auf eine ans Herz gehende Art erleben. Mit jeder Zeile
    im_westen_kaufen.html
  • Die Straße der Väter, Roman Erinnerungen an den Feldzug in Belgien/Schlacht bei Dünkirchen Ernst-Keil Verlag (Scherl-Gruppe) 1944, Berlin, Auflage 180 Tsd. Im Winter 1940/41 schrieb ich dies in einer Baracke an der französischen Kanalküste Zeile um Zeile zwischen Postenstehen und Exerzieren, Appell und Unterricht im Lärm vieler Stiefel auf einer
    die_strasse_der_vaeter_kaufen.html
  • Das Gurren der Tauben in der Sommerzeit Rezensionen Vergangene Idylle Zum neuen Buch von Bernhard Schulz Eine hauchfeine Liebesgeschichte, die mit­samt ihrer Szenerie die rosaroten Zeiten eines Gewesenen heraufbeschwört — das ist die Er­zählung „Das Gurren der Tauben in der Som­merzeit" des niedersächsischen Journalisten Bernhard Schulz. Mitunter, wenn man einige
    das_gurren_der_tauben_zur_sommerzeit_kaufen.html
  • Das Löwenbanner Originaltext von 1937: Wir haben soeben mit der Veröffentlichung des spannenden Heimatromans von Bernhard Schulz „Das Löwenbanner“ begonnen. Der Roman, der die Abwehrkämpfe unseres tapferen Landvolkes gegen die plündernden Horden der französischen Invasionsheere zum Gegenstand hat, wird unsere Leser zweifellos aufs Stärkste interessieren. - Neu hinzutretende Abonnenten wird
    das_loewenbanner_kaufen.html
  • Das Haus Hamm HAUS HAMM Eichenhofstraße 10 "In diesem Haus wurde ich am 22. April 1913 geboren" (Bernhard Schulz) In der Reihe der stattlichen Gebäude in der Eichenhofstraße soll das Haus Nr. 10 hier besonders beschrieben werden, weil es in seiner Geschichte privaten und öffentlichen Zwecken gedient hat. Das repräsentative
    das_haus_hamm.html
  • Wie begrüßt man einen Kaiser? (für das Original hier klicken) Ein Gerücht besagte, daß Seine Majestät Kaiser Wilhelm II. auf dem Weg zu einer Jagdhütte im Sauerland unser Dorf passieren würde. Auch die Zeitung benutzte das Tätigkeitswort „passieren", was wohl soviel bedeuten sollte wie vorbeigehen, hindurchfahren oder hereinschauen. Sicher würde
    wie_begruesst_man_einen_kaiser.html
  • Günter Sahler Heimatliteratur V.i.S.d.P.: Günter Sahler, Heckenweg 1, 51789 Lindlar Tel.: 02266 - 440408, E-Mail: info@guentersahler.de Aus der ehemaligen Website: Bergisch-literarisch hat das Sammeln, Präsentieren und Vermitteln von fiktionaler Literatur, die im Bergischen Land geschrieben wurde oder deren Handlung in der Region spielt zur Aufgabe. Sammeln: Der derzeitige Sammlungsschwerpunkt umfasst
    guenter_sahler_heimatliteratur.html
  • Rheinisch Bergischer Kalender Aus bergischer Kindheit in die Welt des Fabulierens Bernhard Schulz, Erzähler aus Lindlar: Leise, heiter, hintersinnig Da schwebten sie herein: „10 himmlische Geschichten für Engel" — in einem Geschenkbuch 1993 aus dem Gustav Lübbe Verlag Bergisch Gladbach. Und unter den zehn Autoren der kleinen Sammlung so prominente
    rheinisch_bergischer_kalender.html
  • Mein Heimatdorf war ein Apfeldorf Das Dorf, in dem ich aufge­wachsen bin, war ein Apfel­dorf. Irgendjemand in grauer Vorzeit, ein Mann mit dem Sinn für Schönheit der Land­schaft, muss auf den Gedan­ken gekommen sein, Apfel­bäume zu setzen. Er wird die Einwohner aufgefordert ha­ben, hinter ihren Häusern, an den Straßen entlang
    mein_heimatdorf_war_ein_apfeldorf.html
  • Die Dörfer im Bergischen (für das Original hier klicken) Kürten Man sage nicht, Kürten sei ein Nest am Rande der Welt etwa, es zähle soundsoviele Einwohner und besitze ein Taufbecken aus dem zwölften Jahrhundert. Man sage auch nicht nur, daß es im Bergischen gelegen sei, wärts des Rheines oder was
    die_drei_doerfer_im_bergischen.html
  • Tuschezeichnungen Lindlar von Josef Arnold
    tuschezeichnungen_von_josef_arnold.html
  • Der Till Ein Lokalpatriot und der Anwalt des Bürgers So alt wie die Bundesrepublik: Vor 50 Jahren der erste „Till" So kennen ihn unsere Leser: Till, das ist ein älterer Herr mit Pfeife, Fliege und Regen­schirm, der jeden Morgen das Zeitgeschehen in Osna­brück kommentiert. Schein­bar alterslos ist dieser Mann, und
    der_till.html
  • Der Till - Leserstimmen „Erzähl' man so weiter, Till" Till's Art des Plauderns ist angenehm. Till scheint weise zu sein. Was mich aufhorchen ließ, war der Satz: „...und als Osnabrücker pflegt er", nämlich Till, „alles ganz genau zu nehmen." Till ist also ein Osnabrücker?. Ich bin froh darum, denn nun
    der_till_-_leserstimmen.html
  • 58 Jahre Till Jeden Tag oben links 58 Jahre und kein bisschen gealtert OSNABRÜCK. Gestatten, Till ist mein Name, ich bin 58 Jahre alt und habe mich äu­ßerlich seit meiner Schöp­fung kein bisschen verän­dert.Dass Sie mich mit der „Neuen Osnabrücker Zei­tung" fast täglich zu sich ins Haus lassen, ist für
    58_jahre_till.html
  • Till feiert Geburtstag Till blickte heut morgen in den Spiegel und war ein wenig gerührt. Gilt es doch, ein Jubiläum in eigener Sache zu feiern: Auf den Tag genau vor 50 Jahren hat er an dieser Stelle erstmals die Stimme erhoben und seine Meinung zum Tage gesagt. Die Zeiten waren
    der_till_feiert_geburtstag.html
  • NDR filmte in der Lokalredaktion der Neuen OZ Till feierte in der vergangenen Woche seinen 50. Geburtstag (wir berichteten). Für ein Team des NDR war dies, Grund ge­nug, einen Film über Till und die Lokalredaktion der Neuen Osnabrücker Zeitung zu dre­hen. Ina Mahler (dritte von links), Techniker Sigi Krumbeck und
    ndr_filmte_in_der_lokalredaktion_der_neuen_oz.html
  • Zufällig in Osnabrück gelandet Bernhard Schulz und Fritz Wolf waren seit 1949 enge und vertraute Freunde und Weggefährten, verbunden auch in ihrer antiklerikalen Haltung Fritz Wolf, der Männekes-Maler, wie er sich selbstironisch nannte, war bis zu seinem Tod am 23. Dezember 2001 DER Karikaturist der Neuen Osnabrücker Zeitung schlechthin, eine
    wie_kam_er_nach_osnabrueck.html
  • Fotos von Fritz Wolf Fritz Wolf und Benhard Schulz (um 1950) Fritz Wolf und Benhard Schulz (um 1950 / Rückseite) Fritz Wolf (ca. 1952)
    fotos_von_fritz_wolf.html
  • Fritz Wolf ist ihr Star Auf Spurensuche in Heintzmann’s Farbenkiste in der Stubenstraße Hat Ludwig Heintzmann von Beginn an geplant, ein Geschäft, einen Laden, eine „Kiste“, wie er es nannte, aufzubauen, um dem speziellen Bedarf der zahlreichen Kunstmaler zu dienen? Er selber malte nicht, aber er liebte Bilder und sammelte
    fritz_wolf_ist_ihr_star.html
  • Farben machen optimistisch 1951 Zum Jubiläum der "Farbenkiste" in der Stubenstraße in Osnabrück Als der Kunstmaler Ludwig Heintzmann im Jahre 1920 in der Stuben- straße in Osnabrück ein Einzelhandelsgeschäft in Farben und Malerzubehör eröffnete und seinen Laden schlechthin "Heintzmanns Farbenkiste" firmierte, ereignete sich gleich zu Beginn etwas Anekdotisches. Ein alter
    farben_machen_optimistisch.html
  • Private Zeichungen für Familie Bernhard Schulz Bernd an die liebe Gerda... (1) Eine meiner ersten Erinnerungen an Reinhard (2) Friede sei mit uns (3) Zum 90. Geburtstag (4)
    private_zeichungen_fuer_familie_bernhard_schulz.html
  • Geschenk der Erinnerung Gruß eines Engländers an Hans Carossa Es mag Ihnen wohl seltsam vorkommen, dass ausgerechnet ein Engländer zur Feier Ihres Geburtstages von einer deutschen Stadt erzählt. Wie so viele andere ist diese schöne Stadt aber zum größten Teil vernichtet, und bald werden wohl nur wenige Menschen am Leben
    geschenk_der_erinnerung.html
  • Impressi Nennungen in Impressi der "Neue Tagepost" und "Neue Osnabrücker Zeitung"
    impressi.html
  • Das Literaturtelefon Bei diesem Literaturtelefon konnte man früher anrufen und sich Literatur vorlesen lassen. Bitte nicht mehr anrufen. „Fundsache" Das städtische Kulturamt stellt in der Zeit vom 8. bis 22. Juli Bernhard Schulz im Literatur-Telefon mit seinem Werk „Fundsache" vor. Der in Osnabrück lebende Schriftsteller wurde 1913 in Lindlar, Bergisches
    das_literaturtelefon.html
  • Mit ländlichem Akzent Osnabrück ist eine Großstadt, was die Zahl seiner Einwohner betrifft. Es wohnen über einhunderttausend Menschen in den Häusern dieser Stadt. Die Statistik allein macht jedoch keine Großstadt, das ist sicher. Die Statistik registriert die „Eingänge" und zieht das Resultat aus ihren Summierungen. So sagt sie eines Tages,
    mit_laendlichem_akzent.html
  • Möllmanns krieget Fernsehn Lustspiel von Georg Tiemeyer, Uraufführung am 18. Oktober 1963 Zum Inhalt Als „Möllmanns krieget Fernsehn" am 18. Oktober 1963 uraufgeführt wurde, war Osnabrück eine reiche Stadt. Es gab noch mehrere Zeitungen, Georg Tiemeyer lebte noch, und bei der „Neuen Tagespost", einer Zeitung, die mit ihrem Feuilleton weit
    moellmanns_krieget_fernsehen.html
  • Walhalla- Kronzeuge des Mittelalters (für das Original hier klicken) Hans-Joachim Heithaus plaudert über Osnabrücks „Walhalla Wer es vermöchte, dieses Haus, das heute „Walhalla" heißt, zum Reden zu bringen, würde einen Abend lang Geschichten zu hören kriegen, die sein Entzücken wachrufen müssten. Vielleicht wird die alte Dame, der das Haus zu
    walhalla-_kronzeuge_des_mittelalters.html
  • Abrissgegner auf Schledehauser Trümmern (für das Original hier klicken) St.-Ludwig-Kolleg in Vlodrop, Holland, ehemalige Klosterschule der Franziskaner aus dem Jahre 1908. Hier war Bernhard Schulz im gymnasialen Internat. Niederländisches Bürgerkomitee will ähnliche Pläne der Yogi-Gemeinde in Vlodrop verhindern. Von Franz-Josef Raders Bissendorf Der Abriss der denkmalge­schützten Akademie Schlede­hausen und der
    klosterschule_der_franziskaner_in_vlodrop_(nl).html
  • ,,Dem Menschen die Kunst in den Weg stellen“ (für das Original hier klicken) Kultursenator a. D. Hassemer: Kultur gehört zur Daseinsvorsorge Osnabrück. Für eine Kulturpolitik, die ,,dem Menschen die Kunstin den Weg stellt”, plädierte am Mittwoch der ehemalige Berliner Kultursenator Volker Hassemer bei der öffentlichen Präsentation des neuen Künstler-Lexikons ,,259mal
    dem_menschen_die_kunst_in_den_weg_stellen.html
  • Rhododendron im Ammerland Bad Zwischenahn serviert Spezialitäten: Läpeldrunk und Smuttaal Ein Reisebericht von Bernhard Schulz 28.Juni 1958 Bad Zwischenahn liegt im Ammerland. und das Ammerland liegt rings um das Zwschenahner Meer, und das Zwischenahner Meer ist ein halb friesisches und ein halb oldenburgi­sches Gewässer, und das Ganze plät­schert irgendwo da
    rhododendron_im_ammerland.html
  • „Nach dem ersten Rennen war wieder Schluss" Das erste Osnabrücker Seifenkistenrennen von 1950 Osnabrück In der kommenden Woche findet das Seifenkistenren­nen auf dem Hauswör-mannsweg statt. Eine Ver­anstaltung mit Tradition: Schon im September 1950 rollten selbst gebaute Flit­zer die Startrampe herunter allerdings auf der Rheiner Landstraße.Das wäre heute undenk­bar: Einen ganzen
    seifenkistenrennen.html
  • Lorup
    lorup.html
  • Dieser Junge reist nach Lorup (für das Original hier klicken) Bevor ich ins Gymnasium aufgenommen wurde, um die lateinische Sprache zu lernen und Geistlicher, Arzt oder Aufsichtsratmitglied bei Daimler-Benz zu werden, sollte ich die Welt kennenlernen. Ich war damals zehn Jahre alt, und meine Eltern wohnten in Köln. Im Rahmen
    dieser_junge_reist_nach_lorup.html
  • Tunschere
    tunschere_43_2000.html
  • Tunschere 44/2001 Vorwort Loorpe, üm Neeijahr 2001 Leeiwe Därps un Butendärpsfrönde, As 1960 de Loorper Kaeke däör'n Aenbau aen de Südsiete bolde dubbelt so groot wooren was, schreef Hünteljans Sina in'n Couplet: ..."Daet Jahr 1960 Loorper Kind, nee daet vergääte nich"..... Vantjahr, 40 Jahre laoter, haeff use Därp uck heller
    tunschere_44_2001.html
  • Brief an Bernhard Schulz Dr. med. Heinrich Book Chefarzt i.R. Sehr geehrter Herr Schulz, mit dieser förmlichen Anrede muss ich mich, mit gesenkter Nase, dafür entschuldigen, dass ich Sie in der "Tunschere", unserem Loruper Heimatkalender, in den Himmel versetzt habe. Als Trost kann ich dafür nur anbieten, dass Totgesagte erfahrungsgemäß
    tunschere_brief.html
  • Ein Dorf im Hümmling (für das Original hier klicken) Ich weiß nicht, ob das Dorfpflaster in Lorup heute noch genau so bucklig ist wie damals und ob man abends immer noch mit der Laterne den Weg um die Schafteiche suchen muss, wenn man mit den Nachbarn über das Wetter sprechen
    ein_dorf_im_huemmling.html
  • Ach ja, damals … (für das Original hier klicken) Damals lebte Therese noch. Sie war eine Verwandte meiner Mutter und wurde von uns allen, sogar von ihren Geschwistern, Tante Thesi genannt. Es lag vielleicht daran, daß sie die älteste in der Familie war und immer nur graue Kleider mit Stehbördchen
    ach_ja,_damals.html
  • Die Ehefrau des Landwirts Huser (für das Original hier klicken) Lorup liegt im Hümmling. Der Hümmling ist wahrscheinlich der einsamste Winkel. In Sanktus Lorup gedeihen Heidschnucken, Rauchschwalben und Buchweizenpfaniikuchen. Wer nie in Lorup gewesen, ist, sollte sich bemühen, dorthin zu kommen. Am besten zu Fuß. Er wird alles los, was
    die_ehefrau_des_landwirts_huser.html
  • literarische_gruppe_osnabrueck-_lesungen.html
  • Theaterbesuch Anno Dunnemals Auf das Theater bin ich zuerst aufmerksam gemacht worden durch meine Großmutter. Wir hatten an einem Herbstnachmittag zusam­men ein Stück gesehen, das „Schnee­wittchen" hieß und von den Kindern eines Waisenhauses in unserem Dorfkrug aufgeführt wurde. Die Nonne, die mit den Kindern das Werk einstudiert hatte, stand wäh­rend
    theaterbesuch_anno_dunnemals.html
  • ,,70. Geburtstag Gustav Lübbe“ (für das Original hier klicken) Gustav Lübbe † 1995 und Bernhard Schulz † 2003 waren lebenslang enge Freunde, wenngleich sie wg. der Heftchenromane gelegenlich heftig diputierten. Gustav Heinrich Lübbe, das ist der klassische Nachkriegs-Ein-Mann-Unternehmer, wobei man hier allzuleicht die wichtige Rolle der Ehefrau Ursula unterschlägt, †
    gustav_luebbe_nt_bastei_verlag.html
  • Familie Huser Schulz Lindlar, Willhelmshaven Bilder, Daten der Familie Huser Schulz in Lindlar, Willhelmshaven Inhalt nur als PDF verfügbar (Hier klicken) Familie Heithaus Huser Bersenbrück Bilder, Daten, Geschichte der Familie Heithaus Huser aus Bersenbrück Inhalt nur als PDF verfügbar (Hier klicken)
    familie_huser_schulz_heithaus.html